es hat wieder nicht sollen sein. Wir sind uns sicher, dass der Schmerz tief sitzt. Aber eines sollt ihr wissen: Ihr könnt einmal mehr unfassbar stolz auf euch sein 🤍
Ihr habt eine tolle Saison gespielt, Krefeld bis zum letzten Atemzug dieser Finalserie Paroli geboten und auch abseits des Eises Großes geleistet 🙏 Besonders hervorheben möchten wir die Zusammenarbeit mit euch, die unglaublich professionell und kommunikativ ist und riesigen Spaß macht. Ihr seid ein toller, herzlicher Standort 🫵
Kopf hoch, Leute! Seid stolz auf euch und genießt den Sommer. Wir sehen uns in der kommenden Saison und freuen uns auf weitere packende Duelle mit euch 💪
Rund 50 Vertreter aus Eispiraten-Netzwerk kamen bei Rudert Edelstahl-Technik GmbH zusammen
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Januar ging das „Bully Business Breakfast“ der Eispiraten Crimmitschau heute in die zweite Runde. Gemeinsam mit ihrem Partner, der Allianz Generalvertretung Vincent Wolf, wurde die Netzwerkveranstaltung erneut zu einem Treffpunkt für Unternehmen, Sponsoren und Entscheider aus der Region. Austragungsort der aktuellen Ausgabe war die Rudert Edelstahl-Technik GmbH in Crimmitschau – ein langjähriger Partner und engagierter Unterstützer des Crimmitschauer Eishockeysports.
Mehr als 50 Vertreter aus dem Partnernetzwerk der Eispiraten folgten der Einladung und nutzten den Vormittag für Austausch, Inspiration und neue Kontakte. Unter dem Motto „Wie Mittelständler sichtbar werden – und dadurch Kunden und Fachkräfte gewinnen“ stand vor allem die Bedeutung von Sichtbarkeit im Fokus. Neben einem gemeinsamen Frühstück und intensivem Netzwerken sorgte ein Impulsvortrag von Laura Dicke für wertvolle Denkanstöße und praxisnahe Einblicke in moderne Unternehmenskommunikation.
Das Bully Business Breakfast bietet eine Plattform, auf der sich Wirtschaft und Sport auf besondere Weise verbinden: modern, partnerschaftlich und nahbar. In angenehmer Atmosphäre entstehen hier neue Ideen, Kooperationen und Perspektiven für die Region. Mit dem erfolgreichen zweiten Event unterstreichen die Eispiraten einmal mehr ihre Rolle als aktiver Netzwerkpartner für den regionalen Mittelstand – weit über das Eis hinaus.
Ein großes Dankeschön geht an alle Gäste, die Firma Rudert Edelstahl-Technik GmbH, die Allianz Generalvertretung Vincent Wolf sowie an Laura Dicke. Bereits mit der heutigen zweiten Netzwerkveranstaltung wuchs die Vorfreude auf die dritte Ausgabe des „Bully Business Breakfast“.
Talentierter Torhüter kommt von den Lausitzer Füchsen
Die Eispiraten Crimmitschau haben Torhüter Pascal Seidel unter Vertrag genommen. Der 23-Jährige wechselt vom Ligakonkurrenten Lausitzer Füchse nach Westsachsen und wird künftig mit der Rückennummer 30 für die Eispiraten auflaufen.
Seidel, ein deutscher Torhüter mit italienischer Staatsbürgerschaft, wurde in Neuss geboren und genoss seine Eishockey-Ausbildung in Düsseldorf, wo er schließlich auch in den DEL-Kader aufrückte. Im Jahr 2022 wechselte er nach Dresden, wo er erste Erfahrungen in der DEL2 sammelte. Parallel kam er auch für die Black Dragons Erfurt zum Einsatz.
Weitere Stationen seiner bisherigen Laufbahn waren ein Engagement in der PENNY DEL bei den Straubing Tigers sowie Einsätze für die Starbulls Rosenheim. In der vergangenen Saison stand Seidel für die Lausitzer Füchse in der DEL2 zwischen den Pfosten und lief zudem für den EC Peiting in der Oberliga auf. Insgesamt absolvierte der junge Goalie bislang 17 DEL2-Hauptrundenpartien. Dabei überzeugte er mit einer Fangquote von knapp 91 Prozent sowie einem Gegentorschnitt von 2,92.
Mit der Verpflichtung von Pascal Seidel verfolgen die Eispiraten das Ziel, einem talentierten Torhüter die Möglichkeit für den nächsten Entwicklungsschritt zu bieten. Gleichzeitig soll er vom Erfahrungsschatz des etablierten Stammtorhüters Kevin Reich profitieren und sich in einem leistungsstarken Umfeld weiterentwickeln.
„Ich habe mich für die Eispiraten Crimmitschau entschieden, da ich nach guten Gesprächen der Überzeugung bin, dass ich die Möglichkeit bekommen werde, den nächsten Schritt zu gehen. Ich möchte mir mehr Spielzeit erarbeiten. Mein Ziel ist es dabei, die Playoffs zu erreichen und meinen Teil zu einer guten Mannschaftsleistung beitragen kann“, erklärt der zweite Eispiraten-Neuzugang für die Spielzeit 2026/27.
„Mit Pascal konnten wir einen talentierten jungen Goalie für uns gewinnen, welcher sein Können in der DEL2 schon unter Beweis stellen konnte“, sagt Ronny Bauer, Teammanager der Eispiraten.
Foto: Thomas Heide
Der derzeitige Eispiraten-Kader für die Saison 2026/27 Tor: Kevin Reich, Pascal Seidel Abwehr: Mirko Sacher, Adam McCormick (AL), Ole Olleff, Felix Thomas Angriff: Collin Adams (AL), Dominic Walsh, Dylan Wruck, Louis Brune, Sebastian Streu, Tim Lutz, Leon Neiger
Sebastian Streu und Louis Brune mit Erinnerung an ein außergewöhnliches Erlebnis
Die Weltpremiere von „Ultimate Hockey – Breaking the Ice“ vom 10. bis 12. April in Innsbruck hatte vieles – Tempo, Emotionen, Entertainment. Und mittendrin: zwei Spieler der Eispiraten Crimmitschau, die dieses besondere Event hautnah miterlebt haben. Louis Brune und Sebastian Streu gehörten zum deutschen Team und wurden Teil eines Formats, das das Eishockey neu denken will – schneller, intensiver, näher an den Fans und perspektivisch sogar mit olympischen Ambitionen.
„Torchancen ohne Ende!“: Sechs Nationen trafen im Drei gegen drei aufeinander
Drei gegen drei, kleinere Eisfläche, zwei mal zwölf Minuten effektive Spielzeit – das Konzept von Ultimate Hockey ist radikal anders als das klassische Spiel. Genau das machte für die beiden Angreifer auch den Reiz aus. „Das ist nicht normales Eishockey – es geht nur hin und her“, beschreibt Sebastian Streu die Dynamik. „Alleingänge, Zwei-auf-eins-Situationen, Torchancen ohne Ende – jede Mannschaft hätte jedes Spiel gewinnen können.“ Dass Deutschland am Ende „nur“ Fünfter wurde, ordnet er entsprechend ein: „Wir hätten genauso gut auch Erster werden können“, sagt er lachend. Insgesamt nahmen mit Österreich, Estland, Deutschland, Großbritannien, Ungarn und den Niederlanden sechs Nationen teil. Auch der beheimatete HC Innsbruck stellte ein Team.
Auch Louis Brune kommt aus dem Schwärmen kaum heraus: „Das Wochenende war eine 11 von 10. Es hat so viel Spaß gemacht, war einfach nur der Hammer.“ Vor allem die Kombination aus sportlicher Intensität und Eventcharakter habe Eindruck hinterlassen: Musik während des Spiels, ein DJ, ein Live-Kommentator – „das war wie eine komplette Party-Atmosphäre“. Ein spannender Ansatz für Brune: „Musik gibt einfach einen ganz anderen Vibe, vielleicht kann man sich davon auch etwas für den Trainingsalltag abschauen.“
Eispiraten folgen Einladung von Ambassador und DEL-Profi Moritz Wirth
Dass die deutsche Auswahl überhaupt in dieser Konstellation zustande kam, ist vor allem einem zu verdanken: Moritz Wirth von den Augsburger Panthern, der als Ambassador des Formats fungiert und das Team zusammengestellt hat. „Ich bin über Moritz dazu gekommen und sehr froh, dass ich zugesagt habe“, sagt Brune. Auch Streu musste nicht lange überlegen: „Eishockey ist mein Leben – da musste ich nicht zweimal nachdenken.“
Trotz kurzer Eingewöhnungszeit funktionierte das Team schnell. „Wie immer beim Hockey – man versteht sich sofort“, so Brune. „Ein paar kannte ich, ein paar nicht, aber wir hatten direkt eine mega Chemie und unglaublich viel Spaß.“ Vielleicht sogar ein bisschen zu viel, wie Streu augenzwinkernd ergänzt: „Es ist Off-Season, da gehört das dazu – wir hatten einfach eine richtig gute Zeit.“
Sebastian Streu avanciert zum Topscorer des Turniers
Sportlich hinterließen beide dennoch deutliche Spuren. Streu avancierte mit fünf Toren und neun Vorlagen in fünf Spielen zum Topscorer des gesamten Turniers, Brune folgte mit drei Treffern und acht Assists auf Rang vier. „Wir haben das Ganze mit viel Spaß angegangen – und so auch gespielt“, beschreibt Brune die Herangehensweise.
Neben dem Eis blieb vor allem die Kulisse in Erinnerung. Gespielt wurde unter freiem Himmel vor der Olympiaworld – mit direktem Blick auf die Alpen. „Du nimmst kurz den Kopf hoch und siehst diese Berge mit den weißen Spitzen – das ist einfach unbeschreiblich“, sagt Streu. Auch Brune schildert diesen Moment fast ungläubig: „Ich habe manchmal hochgeschaut und mich gefragt: Ist das gerade wirklich real?“
Dass das Event größer wurde als zunächst gedacht, zeigte sich spätestens an diesem April-Wochenende. Nach einem noch verregneten Auftakt füllte sich das Gelände zunehmend, die Stimmung wurde intensiver. „Unglaubliche Kulisse, richtig viele Leute, richtig gute Stimmung“, so Brune. Gleichzeitig hebt er die Organisation hervor: „Da haben sich extrem viele Leute den Arsch aufgerissen – Hotels, Verpflegung, alles top.“
Teil der Weltpremiere: Stolz und Dankbarkeit überwiegen
Mit dabei waren neben Brune und Streu auch zahlreiche bekannte Gesichter, darunter Ex-Eispirat Roman Zap, Noah Dunham von den Löwen Frankfurt, Ricardo Hendreschke von den Dresdner Eislöwen sowie Rihards Babulis und Yannik Burghart vom ESV Kaufbeuren.
Was bleibt, ist für beide Crimmitschauer vor allem Dankbarkeit, bei dieser Premiere dabei gewesen zu sein. „Alle waren stolz und dankbar, Teil des ersten Turniers zu sein“, sagt Brune. Und Streu blickt schon nach vorn: „Das, was sie da für die Zukunft planen, ist echt eine richtig große Sache.“
Ultimate Hockey steht noch ganz am Anfang – doch das Potenzial ist riesig. Die Mischung aus Tempo, Emotion und Entertainment könnte dem Eishockey eine neue Bühne bieten, zusätzliche Fans begeistern und könnte auch bald zur Tagesordnung bei den olympischen Spielen gehören.
Christian Schneider meldet sich auf Instagram zu Wort
5️⃣ Jahre.
Ich bin damals hier hergekommen, gespannt auf neue Aufgaben, sehr nervös was mich noch alles erwarten würde und ich hoffte einfach meinen Platz zu finden. Was ich gefunden habe, war so viel mehr: eine zweite Heimat, Menschen, die an mich geglaubt haben und Momente, die ich nie wieder vergessen werde. Wir haben zusammen gejubelt, gelitten, gekämpft. Dieser Standort, diese Mitspieler, diese Fans, ihr wart nie nur „Teil des Jobs”. Ihr wart der Grund, warum ich versucht habe jeden Tag alles zu geben.
Und was wären diese fünf Jahre ohne euch gewesen?
Ihr wart nicht einfach nur Fans, ihr wart das Herz dieses Vereins. Die besten der Liga, ohne jeden Zweifel. Eure Choreografien, diese Farben, diese Energie. Das war mehr als Unterstützung, das war pure Leidenschaft, die man auf dem Eis gespürt hat.
Egal ob zuhause oder auswärts, ihr habt es geschafft, dass wir uns nie fremd gefühlt haben. Ihr habt Hallen übernommen, Spiele zu unseren gemacht und uns ein Gefühl gegeben, das man nicht beschreiben kann.
Danke, dass ihr immer hinter uns standet.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Trainerteam und dem Management, die mir damals das Vertrauen geschenkt und mir die Chance gegeben haben, mich hier zu entwickeln. Ohne euch wäre dieser Weg so nicht möglich gewesen.
Und an meine Mitspieler und allen anderen die zu diesem Team gehören: Danke für jede Schlacht auf dem Eis, jeden gemeinsamen Moment und Freundschaften, die weit über den Sport hinausgehen.
Ein besonderes Dankeschön geht an meine 3 aller gajutsten Oli, Flexi & Wolfgang. Ihr wart in dieser Zeit mehr als nur Mitspieler für mich. Ihr wart Familie und werdet es auch bleiben. Danke für alles, was wir gemeinsam erlebt, durchgestanden und geteilt haben, auf und neben dem Eis. Und genau deshalb fällt dieser Abschied so schwer. Es ist Zeit für ein neues Kapitel. Eine Entscheidung, die man im Kopf trifft, aber das Herz braucht länger, um sie zu verstehen.
Man sagt immer, man sieht sich zweimal im Leben. Ich hoffe, das stimmt.
Bis dahin bleibt nur eines zu sagen: Danke für alles und Tschüss & Ciao liebes Crimmitschau ❤️🤍
Torhüter schließt sich zur kommenden Saison einem anderen DEL2-Club an
Die Eispiraten Crimmitschau und Torhüter Christian Schneider werden in Zukunft getrennte Wege gehen. Nach fünf gemeinsamen Jahren endet die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Club aus dem Sahnpark und dem 26-jährigen Schlussmann, der sich zur kommenden Saison einem anderen DEL2-Club anschließt.
„Snaydz“ wechselte vor der Saison 2021/22 vom SC Riessersee aus der Oberliga Süd nach Crimmitschau und absolvierte seitdem insgesamt 78 Spiele im Trikot der Eispiraten. Besonders in der Saison 2023/24 – der erfolgreichsten Spielzeit der Clubgeschichte – kam er mit 30 Einsätzen besonders häufig zum Zug.
In dieser Spielzeit war Schneider ein wichtiger Rückhalt und Teil zahlreicher emotionaler sowie sportlicher Höhepunkte. Dazu zählt unter anderem das viel beachtete Outdoor Game in Klingenthal, bei dem die Eispiraten einen 7:3-Erfolg gegen die Dresdner Eislöwen feiern konnten. Auch im hochdramatischen siebten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Krefeld Pinguine stand Schneider zwischen den Pfosten.
Der Torhüter durchlief in Crimmitschau ohnehin eine außerordentlich positive Entwicklung und avancierte in den vergangenen Jahren zu einem verlässlichen Rückhalt sowie zu einem echten Publikumsliebling im Sahnpark. Zur kommenden Saison wird sich Christian Schneider einem anderen Team in der DEL2 anschließen. Eine weitere Zusammenarbeit kam auch aufgrund der U-Regelung der Liga nicht zustande, unter die der inzwischen 26-Jährige seit der vergangenen Spielzeit nicht mehr fällt.
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich bei Christian Schneider für seinen Einsatz, seine Professionalität und die gemeinsamen Erfolge und wünschen ihm für seine sportliche wie private Zukunft nur das Beste.
Er ist da! Der erste Neuzugang der Eispiraten – Collin Adams! Eigentlich wollten Norman und Steve eine Podcast-freie Woche machen, aber die Kaderplanungen und einige Gerüchte machten den beiden einen Strich durch die Rechnung. Bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher sprechen die beiden über unseren Neuzugang, einige Gerüchte und sie blicken voraus auf die beiden Playoff-Finalserien in der DEL2 und der Oberliga.
Die Eispiraten Crimmitschau geben bekannt, dass Tim McGauley und Ladislav Zikmund in der kommenden Saison nicht mehr zum Kader des Clubs gehören werden. Beide Spieler erhalten kein neues Vertragsangebot und werden die Westsachsen somit verlassen.
Tim McGauley, der im letzten Sommer aus Oslo nach Crimmitschau kam, lief in der vergangenen Spielzeit insgesamt 52 Mal für die Eispiraten auf. Dabei erzielte er zwölf Tore und bereitete 15 weitere Treffer vor. Ladislav Zikmund trug über drei Spielzeiten hinweg das Trikot der Eispiraten und kam dabei auf 148 Einsätze. In dieser Zeit verbuchte er 34 Tore sowie 42 Assists und hatte maßgeblichen Anteil am größten Erfolg der Clubgeschichte – dem Halbfinaleinzug in den Playoffs 2024.
Die Eispiraten bedanken sich bei beiden Spielern ausdrücklich für ihr Engagement, ihre sportlichen Leistungen sowie ihren Einsatz für die Eispiraten und wünschen ihnen für ihre private und sportliche Zukunft alles Gute.
Westsachsen besetzen zweite Kontingentstelle für die Saison 2026/27
Der erste Neuzugang für die Eispiraten: Mit Collin Adams wechselt ein Topstürmer aus der österreichischen ICE Hockey League nach Crimmitschau. Der 27-jährige Offensivspieler kommt von den Pioneers Vorarlberg aus Feldkirch und wird im Team von Cheftrainer Jussi Tuores die zweite Importstelle besetzen.
„Mit Collin haben wir einen spielstarken Stürmer mit Scoring-Qualitäten verpflichtet. Er kann sowohl als Center als auch als Winger spielen und soll die entstandene Lücke von Corey Mackin füllen“, sagt Eispiraten-Teammanager Ronny Bauer.
Geboren am 24. April in Brighton (Michigan, USA), machte Adams bereits früh in der United States Hockey League auf sich aufmerksam. Über die University of North Dakota in der NCAA führte ihn sein Weg in die Organisation der New York Islanders. Für deren Farmteam in der AHL, die Bridgeport Islanders, absolvierte er 67 Spiele und verbuchte dabei acht Tore sowie zehn Vorlagen. Parallel sammelte er umfangreiche Spielpraxis in der ECHL: In insgesamt 108 Einsätzen für die Worcester Railers und Kalamazoo Wings erzielte er 39 Tore und bereitete 42 weitere Treffer vor.
Im Jahr 2024 wagte Adams schließlich den Schritt nach Europa und wechselte in die slowakische Liga zu HC Banská Bystrica. Dort überzeugte er mit 29 Scorerpunkten (14 Tore, 15 Assists). Vor der vergangenen Saison folgte der Wechsel nach Feldkirch zu den Pioneers Vorarlberg. In der ICEHL entwickelte er sich mit 17 Treffern zum besten Torschützen seines Teams, gegen welches die Pleißestädter bereits in der Vorbereitung der vergangenen Spielzeit trafen, und kam insgesamt auf 31 Scorerpunkte – drittbester Wert innerhalb der Mannschaft.
Bei den Eispiraten soll Adams nun eine tragende Rolle im Offensivspiel übernehmen. Besonders im Powerplay erhofft man sich durch seinen starken Abschluss zusätzliche Durchschlagskraft. Mit seiner Schnelligkeit, Wendigkeit und Abschlussstärke bringt er wichtige Qualitäten ins Team – und soll zu einem entscheidenden Faktor werden, um die Torproduktion der Westsachsen zu steigern.
„Ich habe bei den Eispiraten Crimmitschau unterschrieben, weil ich viel Gutes über die Mannschaft, die Fans und die Stadt gehört habe. Mein Ziel ist es, der Mannschaft auf jede erdenkliche Weise zu Siegen zu verhelfen“, erklärt Neuzugang Collin Adams.
Foto: Luka Kolanović / Pioneers Vorarlberg
Der derzeitige Eispiraten-Kader für die Saison 2026/27 Tor: Kevin Reich Abwehr: Mirko Sacher, Adam McCormick (AL), Ole Olleff, Felix Thomas Angriff: Collin Adams (AL), Dominic Walsh, Dylan Wruck, Louis Brune, Sebastian Streu, Tim Lutz, Leon Neiger
Der Kader der Eispiraten wächst weiter, der Absteiger der Saison 2025/26 steht fest und die Playoffs – sowohl in der DEL2 wie auch in der Oberliga – gehen in die Endphase. Über diese Themen haben sich Norman und Steve sowie ihre Gäste Tim Lutz und Sebastian Streu in der neuen Podcast-Folge unterhalten.