Die Eispiraten Crimmitschau stehen am heutigen Dienstagabend (20.01.2026, 19:30 Uhr) vor einer echten Bewährungsprobe. Im heimischen Sahnpark empfangen die personell stark gebeutelten Westsachsen mit den Ravensburg Towerstars eines der derzeit formstärksten Teams der DEL2. Tickets für das Heimspiel gegen die Baden-Württemberger sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Die Sorgenfalten bei den Verantwortlichen der Eispiraten werden zunehmend größer. Erst ein Spiel konnten die Crimmitschauer im Kalenderjahr 2026 bislang gewinnen. Zuletzt setzte es Niederlagen gegen die Konkurrenten aus Bietigheim und Landshut – ein klarer Negativtrend, den es aus Sicht der Eispiraten dringend zu stoppen gilt. Die Vorzeichen dafür könnten jedoch kaum ungünstiger sein.
Großes Lazarett bei den Eispiraten
Das Crimmitschauer Lazarett ist prall gefüllt. Für Mirko Sacher ist die Saison bereits beendet. Stammtorhüter Kevin Reich fehlt weiterhin mit einer leichten Unterkörperverletzung. Tim Lutz und Ladislav Zikmund stehen zwar wieder auf dem Eis, sind jedoch noch keine Option für den Spielkader. Hoffnung besteht bei Nikolas Biggins und Vinny Saponari, die sich aktuell in der Reha befinden und möglicherweise zeitnah zumindest wieder ins Eistraining einsteigen können.
Definitiv fehlen werden auch Louis Brune (Fußverletzung), Mario Scalzo sowie Robin Veber. Letzterer befindet sich nach seinem Krankenhausaufenthalt in Landshut zwar wieder in Crimmitschau, hätte jedoch ohnehin aufgrund einer Sperre pausieren müssen.
Erneut wird Cheftrainer Jussi Tuores daher auf Nachwuchsspieler Lars Hamori setzen. Der Allrounder feierte in dieser Saison bereits sein Profi-Debüt für die Eispiraten und ist ansonsten vorrangig in der U20 DNL2 für die Chemnitz Crashers aktiv. Dort überzeugte Hamori bislang mit 14 Toren und 21 Vorlagen in 25 Partien.
Ungeachtet der schwierigen Personalsituation wollen die Eispiraten vor heimischem Publikum alles daransetzen, den favorisierten Towerstars Punkte abzuknöpfen. Zusätzlichen Rückenwind soll dabei die Vertragsverlängerung von Cheftrainer Jussi Tuores geben, der seinen Kontrakt jüngst um zwei weitere Jahre bis 2028 verlängerte.
Ravensburg in Topform
Die Gäste aus Oberschwaben reisen mit breiter Brust nach Westsachsen. Nach einem schwachen Saisonstart haben sich die Ravensburg Towerstars eindrucksvoll stabilisiert und rangieren aktuell mit 58 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Zuletzt feierte das Team drei Siege in Serie: Nach Overtime-Erfolgen gegen Kaufbeuren und Weißwasser folgte ein souveräner 3:1-Heimsieg über die Starbulls Rosenheim.
Topscorer der Towerstars ist Mark Rassell, der mit 27 Treffern und insgesamt 41 Punkten die interne Scorerliste anführt. Ihm dicht auf den Fersen ist Ex-Eispirat Robbie Czarnik mit 38 Zählern. Darüber hinaus kommt es im Sahnpark zu einem Wiedersehen mit Thomas Reichel und Ilya Sharipov, die in der Vergangenheit ebenfalls das Trikot der Eispiraten trugen.
Die Rollen scheinen vor dem Duell klar verteilt – doch gerade im Sahnpark haben die Eispiraten schon oft bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen für Überraschungen gut sind.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
Westsachsen setzen auf Kontinuität an der Bande – 36-jähriger Finne bleibt an Bord
Die Eispiraten Crimmitschau setzen weiterhin auf Kontinuität an der Bande: Cheftrainer Jussi Tuores hat seinen Vertrag beim DEL2-Club um zwei weitere Jahre verlängert. Der 36-jährige Finne bleibt den Westsachsen damit langfristig als sportlicher Chef an der Bande erhalten.
„Ich und wir als Familie fühlen uns hier wohl und ich habe zudem das Gefühl, dass ich hier als Trainer weiter vorankommen kann. Ich weiß, dass wir auch nächstes Jahr die Möglichkeit haben, hier eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen“, sagt Cheftrainer Jussi Tuores. „Über die Details meines Vertrags werde ich natürlich nicht sprechen, aber ich kann sagen, dass die Organisation sich jedes Jahr gut um uns gekümmert hat, was einer der wichtigsten Gründe ist, warum ich auch in den kommenden zwei Jahren für die Eispiraten arbeiten möchte.“
Tuores ist seit dem Jahr 2022 am Standort Crimmitschau tätig. Damals wechselte er aus dem Nachwuchsbereich des HC Pustertal zu den Eispiraten und übernahm zunächst die Rolle des Co-Trainers. Seit 2023 fungiert er als hauptamtlicher Cheftrainer und prägte seither maßgeblich die sportliche Entwicklung des Teams.
Mit seiner Vertragsverlängerung bleibt Tuores nicht nur ein Garant für sportliche Stabilität, sondern schreibt auch DEL2-Geschichte: Er ist aktuell der dienstälteste Trainer der Liga. Insgesamt coachte Tuores 171 Spiele für die Eispiraten, darunter 145 Hauptrundenpartien, in denen er einen Punkteschnitt von knapp 1,4 verbuchte.
Sportlich ist Tuores bereits jetzt der erfolgreichste Trainer der Clubgeschichte. Unter seiner Führung gelang den Eispiraten zweimal der Klassenerhalt in den Playdowns. Zudem führte er die Mannschaft in der Saison 2023/24 zur punktbesten Hauptrunde der Clubhistorie, die mit Rang drei abgeschlossen wurde. Gekrönt wurde diese Spielzeit durch das Erreichen des Playoff-Halbfinales, dem größten sportlichen Erfolg in der Geschichte der Eispiraten Crimmitschau.
„Für uns gab es keinen Grund nicht mit Jussi zu verlängern und dementsprechend haben wir ihm ein neues Angebot unterbreitet. Wir freuen uns riesig auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm“, erklärt Teammanager Ronny Bauer.
Mit der Verlängerung von Jussi Tuores setzen die Eispiraten Crimmitschau weiterhin auf eine klare sportliche Linie, nachhaltige Entwicklung und die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.
Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Robin Veber ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
Spielbericht vom 18.01.2026
Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 40:31 im Drittel des EV Landshut, in der Ecke. Als der Spieler #48 Wade Bergman vom EV Landshut versucht die Scheibe in der Ecke zu kontrollieren, skatet der Spieler #44 Robin Veber von den Eispiraten Crimmitschau Richtung #48 Wade Bergman und checkt ihn gegen den Kopf- und Nackenbereich.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
Der Spieler #44 Robin Veber unternahm keinerlei Anstrengung in Puck besitz zu erlangen
Der Spieler #44 Robin Veber nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
Haupttrefferfläche war der Kopf und Nackenbereich
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
US-Boy sichert sich ersten Platz beim Facebook-Fanvoting
Auch nach den beiden Niederlagen gegen die Bietigheim Steelers und den EV Landshut am vergangenen Wochenende hatten die Fans der Eispiraten Crimmitschau auf Facebook wieder die Möglichkeiten, ihren „Freiberger – Star of the week“ zu wählen.
Der erste Platz geht in dieser Woche an Corey Mackin. Der US-Amerikaner stellte einmal mehr seine enorme Scoring-Qualität unter Beweis und bestätigte seine Rolle als absoluter Leistungsträger. Bereits am Freitag setzte der Topscorer früh ein Zeichen, erzielte ein Tor und bereitete zwei weitere Treffer vor. Auch am Sonntag in Landshut war Mackin erneut erfolgreich und schnürte einen Doppelpack. Mit mittlerweile 46 Scorerpunkten in 36 Spielen ist der Goldhelm der aktuelle Ausnahmespieler bei den Eispiraten. Die Fans honorierten seine Leistungen mit 86 Stimmen – Platz eins und die Wahl zum „Freiberger – Star of the Week“.
Auf Rang zwei landet Maxim Trépanier. Der Kanadier kam während der Saison als Ersatz für den verletzten Ladislav Zikmund nach Crimmitschau und hatte zunächst einen schweren Start. Am Sonntag in Landshut platzte dann jedoch der Knoten: Trépanier überwand Jonas Langmann sehenswert zum zwischenzeitlichen 2:0 und erzielte damit in seinem zwölften Einsatz sein erstes Tor für die Eispiraten. Für diesen wichtigen Schritt nach vorn erhielt der Offensivmann 57 Stimmen und sicherte sich Platz zwei im Voting.
Den dritten Platz belegt Sebastian Streu. Auch der Deutsch-Kanadier durfte am Wochenende seine Torpremiere feiern – und das gleich doppelt. Gegen Bietigheim war Streu zweimal in Überzahl zur Stelle und traf aus nahezu identischer Position im Slot zunächst zum 2:1 und später zum 4:2. Als harter Arbeiter, der durch zahlreiche Ausfälle selten in einer festen Reihe spielen konnte, ist Streu eine wichtige Stütze im Team von Jussi Tuores und komplettiert das Podium des dieswöchigen Votings.
Eispiraten-Partner Freiberger präsentiert die Top-5 der Woche
Intensives Spiel am Gutenbergweg – Veber und Schmid scheiden verletzt aus
Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Auswärtsspiel beim EV Landshut mit 3:6 verloren. Trotz der Niederlage zeigte die stark ersatzgeschwächte Mannschaft aus Westsachsen eine engagierte und über weite Strecken überzeugende Leistung. Zwischenzeitlich führten die Eispiraten sogar mit 2:0, blieben am Ende eines intensiven Wochenendes jedoch ohne Punktgewinn. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Bereits am Dienstag empfangen die Crimmitschauer die Ravensburg Towerstars im Sahnpark (20.01.2026 – 19:30 Uhr).
Cheftrainer Jussi Tuores dürfte nach der extrem bitteren und unnötigen Niederlage gegen Bietigheim am Freitagabend mit enormen Stirnrunzeln nach Landshut gereist sein. So fielen zu den ohnehin zahlreichen verletzten und angeschlagenen Spielern auch Louis Brune und Mario Scalzo aus. Mehrere Spieler spielten zudem angeschlagen. Im Tor startete, in Abwesenheit des angeschlagenen Kevin Reich, erneut Christian Schneider.
Abtasten mit zunehmendem Tempo
Beide Teams begannen die Partie zunächst vorsichtig und konzentrierten sich auf eine stabile Defensive. Mit fortschreitender Spielzeit nahm das Tempo jedoch deutlich zu. Die Eispiraten suchten immer wieder Abschlüsse aus der Distanz und brachten damit regelmäßig Gefahr vor das Tor von EVL-Goalie Langmann. Sebastian Streu kam im High Slot frei zum Schuss, scheiterte jedoch am Landshuter Schlussmann. Auch Dylan Wruck hatte eine hochkarätige Möglichkeit, als er sich energisch durchsetzte, im Abschluss aber entscheidend von Tor Immo gestört wurde.
Auf der Gegenseite präsentierte sich Christian Schneider von Beginn an in starker Verfassung. Der Crimmitschauer Goalie parierte mehrfach glänzend und hatte zudem Glück, als Landshut zweimal nur den Pfosten traf. Tore fielen im ersten Drittel nicht – es ging torlos in die Kabinen.
Effiziente Eispiraten, Landshut schlägt zurück
Nach dem Seitenwechsel belohnten sich die Eispiraten für ihren Aufwand. In der 22. Minute erzielte Corey Mackin das 1:0, als er nach einem verfehlten Schuss von Adam McCormick am langen Pfosten goldrichtig stand und die Scheibe über die Linie drückte. Nach Videobeweis wurde der Treffer anerkannt. Nur eine Minute später legten die Gäste nach: Robin Veber bediente Maxim Trépanier mustergültig, der mit einem präzisen Schuss ins kurze Eck auf 2:0 stellte – sein erster Treffer im Trikot der Eispiraten.
Landshut wirkte kurzzeitig angeschlagen, fand nach einer Auszeit von Trainer Uwe Krupp jedoch zurück ins Spiel. In Überzahl verkürzte Tor Immo auf 1:2 (32.), nur wenig später glich Trevor Gooch mit einem platzierten Abschluss zum 2:2 aus (33.). Für zusätzliche Emotionen sorgte ein Faustkampf zwischen Tim McGauley und Wade Bergmann kurz vor der zweiten Pause.
Dramatisches Schlussdrittel mit bitterem Ende
Das letzte Drittel begann turbulent. Tobias Lindberg brachte Landshut früh mit 3:2 in Führung (41.). Kurz darauf kam es zu einer folgenschweren Szene: Robin Veber erhielt nach einem Check gegen den Kopf von Wade Bergmann eine Spieldauerstrafe. In der anschließenden Auseinandersetzung wurde Veber selbst am Kopf verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Trotz fünfminütiger Unterzahl bewiesen die Eispiraten große Moral – und schlugen sogar zu. Corey Mackin entwischte den Landshutern und erzielte per Shorthander den umjubelten 3:3-Ausgleich (44.). Wenig später hatte Tim McGauley sogar die Führung auf dem Schläger, verpasste jedoch knapp.
Erneut war es jedoch der EVL, der in Überzahl zuschlug: David Stieler brachte die Gastgeber mit 4:3 in Front (48.). Crimmitschau warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, nahm Torhüter Christian Schneider vom Eis, doch das Risiko zahlte sich nicht aus. Trevor Gooch (58.) und Elias Lindner (60.) trafen jeweils ins leere Tor und stellten den 6:3-Endstand her.
Zu allem Überfluss verloren die Eispiraten in den Schlussminuten auch noch Johannes Schmid, der nach einem ungeahndeten Bandencheck offenbar schwerer verletzt ausschied. Eine bittere Niederlage für die Crimmitschauer, die sich für einen couragierten Auftritt letztlich nicht belohnen konnten.
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