SLF Fraureuth: Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d)

SLF Fraureuth: Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d)

Unser Standort Fraureuth blickt auf eine achtzigjährige Tradition in der Wälzlagerproduktion. Die SLF
hat sich seit ihrer Gründung 1993 zu einem soliden Mittelständler und Branchenspezialisten mit rund
370 Mitarbeiter/innen entwickelt und setzt weiter auf Wachstum und Internationalisierung.

Deine Aufgaben

  • Werkstücke ausrichten, einspannen und manuell oder maschinell trennen
  •  Arbeiten mit elektrischen Anlagen, Geräten und Betriebsmitteln die Bestimmungen und
  • Sicherheitsregeln beachten
  •  Bauteile und Baugruppen unter Beachtung ihrer Funktion nach technischen Unterlagen zur Montage
  • und Demontage prüfen und vorbereiten, montieren und demontieren
  •  Planung von Montageprozessen
  •  Erwerb von Verständnis technischer Zeichnungen und deren Umsetzung
  •  Bauteile und Baugruppen unter Beachtung der Maß-, Form- und Lagetoleranzen funktionsgerecht
  • ausrichten, fixieren und sichern
  •  Funktionsprüfung der Baugruppen
  •  Herstellung lösbarer Verbindungen (Klemm- und Steckverbindungen)
  •  Materialfluss im eigenen Arbeitsbereich sicherstellen, Störungen erkennen und Maßnahmen zu
  • deren Beseitigung ergreifen

Dein Profil

  • Guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  •  Gute PC Kenntnisse
  •  Teamfähigkeit und gute Kommunikationsfähigkeiten
  •  Flexibilität und Organisations- und Planungstalent
  •  Einsatzbereitschaft

Wir bieten

  • 2-jährige Ausbildung mit einer attraktiven Ausbildungsvergütung
  •  Eine Karriere in einem zukunftssicheren Unternehmen und sehr guten Aussichten auf eine
  • langfristige Übernahme
  •  Ein modernes Arbeitsumfeld
  •  30 Tage Urlaub
  •  TicketPlusKarte
  •  Firmenkantine mit gestützten Preisen
  •  Bereitstellung von Arbeitskleidung
  •  Weiterbildungs- & Qualifizierungsmaßnahmen
  •  Betriebliches Gesundheitsmanagement (Betriebsarzt, Vorsorgeuntersuchung)



Wir freuen uns auf deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die du bitte per Email an:

bewerbungen@slf-fraureuth.de

oder postalisch an:

Spindel- und Lagerungstechnik Fraureuth GmbH
Personalabteilung
Fabrikgelände 5 · 08427 Fraureuth
Telefon: 03761/8010

Bei Rückfragen stehen wir dir gern unter +49 (0) 3761 801 129 zur Verfügung.

SLF Fraureuth: Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d)

SLF Fraureuth: Schleifer im Spindelbau (m/w/d)

Unser Standort Fraureuth blickt auf eine achtzigjährige Tradition in der Wälzlagerproduktion. Die SLF
hat sich seit ihrer Gründung 1993 zu einem soliden Mittelständler und Branchenspezialisten mit rund
370 Mitarbeiter/innen entwickelt und setzt weiter auf Wachstum und Internationalisierung.

Deine Aufgaben

  • Fachgerechtes Schleifen und Bearbeiten von Bauteilen/ Komponenten der Spindelfertigung gemäß
  • technischer Zeichnungen
  • Einhaltung strenger Toleranzvorgaben
  • Bedienung und Einrichtung von CNC-gesteuerten und konventionellen Schleifmaschinen
  • Rüsten von Maschinen
  • Durchführung von Zwischen- und Endprüfungen hinsichtlich der Qualitätsmerkmale
  • Fehleranalyse im Produktionsablauf
  • Dokumentation der Arbeitsschritte
  • Enge Zusammenarbeit mit der Qualitätssicherung und den Entwicklungsteams

Dein Profil

  • abgeschlossene Ausbildung im Bereich Maschinenbau, Mechatronik, Zerspanungstechnik oder
  • vergleichbare Fachrichtung
  • Mehrjährige Erfahrung im Schleifen, idealerweise in der Fertigung von hochpräzisen Bauteilen (z.B.
  • Maschinenbau oder ähnliches)
  • Kenntnisse in der Bedienung und Programmierung von CNC-Schleifmaschinen sowie im sicheren
  • Umgang mit konventionellen Schleifmaschinen und Mess- bzw. Prüfmitteln
  • Qualitätsbewusstsein, Sorgfältigkeit, Detailgenauigkeit
  • Fähigkeit, technische Zeichnungen und Fertigungsanweisungen präzise zu interpretieren und
  • umzusetzen
  • Teamfähigkeit und Eigeninitiative

Wir bieten

  • Ein modernes Arbeitsumfeld in einem weiter wachsenden mittelständischen Unternehmen
  • Gründliche und umfangreiche Einarbeitung in dein neues Aufgabengebiet
  • 30 Tage Urlaub
  • Langzeit-Arbeitskonto sowie Möglichkeit der bezahlten Mehrarbeit
  • TicketPlus-Karte
  • JobRad-Leasing
  • Firmenkantine mit gestützten Preisen
  • Bereitstellung von Arbeitskleidung
  • Betriebliche Altersvorsorge & Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
  • Kindergarten-Zuschuss
  • Weiterbildungs- & Qualifizierungsmaßnahmen
  • Freiwillige Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Erfolgsprämie usw.)



Wir freuen uns auf deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die du bitte per Email an:

bewerbungen@slf-fraureuth.de

oder postalisch an:

Spindel- und Lagerungstechnik Fraureuth GmbH
Personalabteilung
Fabrikgelände 5 · 08427 Fraureuth
Telefon: 03761/8010

Bei Rückfragen stehen wir dir gern unter +49 (0) 3761 801 129 zur Verfügung.

4:6! Eispiraten unterliegen Bietigheim in wildem Eishockeyspiel

4:6! Eispiraten unterliegen Bietigheim in wildem Eishockeyspiel

Westsachsen trotz 4:2-Führung ohne Ertrag gegen direkten Konkurrenten

Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Heimspiel am Freitagabend gegen die Bietigheim Steelers vor 2.220 Zuschauern im Sahnpark mit 4:6 verloren. Trotz einer zwischenzeitlichen 4:2-Führung blieben die Westsachsen letztlich ohne Ertrag. Die Tore für die Pleißestädter erzielten Sebastian Streu (2), Corey Mackin und Felix Thomas.

Furioses Startdrittel im Sahnpark – Doppelpack durch Sebastian Streu

Cheftrainer Jussi Tuores konnte auf dasselbe Personal wie in der Vorwoche gegen Regensburg zurückgreifen und sah einen furiosen Start seiner Mannschaft. Gerade einmal 76 Sekunden waren gespielt, als Corey Mackin Olaf Schmidt im Tor der Steelers keine Abwehrchance ließ und den Puck zum 1:0 in den Winkel schoss (2.). Der Torreigen in einem insgesamt kuriosen ersten Drittel war damit eröffnet.

Zunächst waren es jedoch die Gäste, die nach einer Unachtsamkeit hinter dem Crimmitschauer Tor clever agierten. Mike Fischer nutzte diese Gelegenheit und stellte nach fünf Minuten auf 1:1. In der Folge verloren die Eispiraten etwas den Faden, fanden aber in Überzahl zurück ins Spiel. Nach 14 Minuten traf Sebastian Streu aus dem Slot zum 2:1 und feierte damit seinen Premierentreffer im Trikot der Eispiraten.

Der Jubel über die erneute Führung war kaum verklungen, da klingelte es erneut im Kasten der Bietigheimer. Felix Thomas fälschte einen Schuss von Denis Shevyrin unhaltbar für Schmidt ab und erhöhte nur 32 Sekunden später auf 3:1. Doch das Spiel blieb weiterhin völlig offen. Ein weiterer defensiver Abstimmungsfehler der Gastgeber wurde von Tyler McNeely bestraft, der auf 3:2 verkürzte (16.). Die Crimmitschauer stellten jedoch den Zwei-Tore-Vorsprung schnell wieder her. Erneut war es Sebastian Streu, der in numerischer Überzahl zur Stelle war und einen Rebound nach einem Schuss von Corey Mackin zum 4:2 verwertete (20.).

Anschluss durch Bietigheim – offener Schlagabtausch in wilder Partie

Auch im zweiten Drittel ging es turbulent weiter. Zunächst verpasste Mackin bei einem Breakaway den möglichen Treffer zum 5:2, ehe die Steelers erneut zuschlugen. Brett Kemp erzielte nach 24 Minuten den 4:3-Anschlusstreffer. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die Partie wurde zudem zunehmend ruppiger – zahlreiche Checks, Nicklichkeiten und Rudelbildungen prägten das Geschehen. Weitere Tore fielen im Mittelabschnitt jedoch nicht.

Offenes Visier nach Wiederbeginn – nachlässige Westsachsen eiskalt bestraft

Im Schlussdrittel begegneten sich beide Teams weiterhin mit offenem Visier. Die Eispiraten präsentierten sich defensiv jedoch immer wieder zu nachlässig und nicht ausreichend strukturiert. Dies nutzten die Baden-Württemberger konsequent aus. Brett Kemp, bereits im zweiten Drittel erfolgreich, brachte die Steelers mit einem Doppelschlag in der 48. und 49. Minute erstmals in Führung – 4:5.

Die Crimmitschauer wirkten nun verunsichert, während die Gäste den Schwung mitnahmen. In Überzahl war es schließlich Marek Racuk, der nach 53 Minuten zum 4:6 traf und der Partie damit die Entscheidung gab. Zwar warfen die Eispiraten in den Schlussminuten noch einmal alles nach vorn und nahmen Torhüter Christian Schneider zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis, doch die Schützlinge von Jussi Tuores agierten nicht zwingend genug, um das Spiel noch einmal spannend zu gestalten.

Foto: Tommy Valdivia Castro

Torfolge (4:2, 0:1, 0:3):

1:0 Corey Mackin (Dylan Wruck, Dominic Walsh) 01:16
1:1 Mike Fischer (Marek Racuk) 04:39
2:1 Sebastian Streu (Corey Mackin, Dominic Walsh) 13:13 – PP1
3:1 Felix Thomas (Denis Shevyrin) 13:45
3:2 Tyler McNeely (Maximilian Söll) 15:02
4:2 Sebastian Streu (Corey Mackin) 19:14 – PP1
4:3 Brett Kemp 23:28
4:4 Brett Kemp (Jack Dugan) 47:27
4:5 Brett Kemp (Marek Racuk) 48:57
4:6 Marek Racuk (Jack Dugan) 52:15 – PP1

Zuschauer: 2.220

Mehr Wald für Sachsen: Erfolgreiche Kooperation von „So geht sächsisch.“ und Stiftung Wald für Sachsen wird fortgesetzt

Mehr Wald für Sachsen: Erfolgreiche Kooperation von „So geht sächsisch.“ und Stiftung Wald für Sachsen wird fortgesetzt

„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damit erneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.

Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft: Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.

Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.

Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehr erfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“

Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“

Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“

Über die Stiftung Wald für Sachsen:
Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de.

ETC Crimmitschau e.V. wählt neuen Vorstand

ETC Crimmitschau e.V. wählt neuen Vorstand

Am gestrigen 14.01.2026 fand im Theater Crimmitschau die Mitgliederversammlung unseres Stammvereins und Kooperationspartners ETC Crimmitschau e.V. statt. Im Mittelpunkt des Abends stand die Wahl des neuen Vorstandes.

Wir gratulieren den neu gewählten Vorstandsmitgliedern Daniel Sonntag (1. Vorsitzender), Tom Höhne (2. Vorsitzender), Peggy Meißner (Schatzmeisterin), Lukas Spitzer (weiteres Vorstandsmitglied) herzlich. Ebenfalls gratulieren wir Kevin Mark, der das Amt des Eishockey-Obmanns von Lutz Höfer übernimmt. In der Sparte Tennis gibt es mit Christopher Wilde bereits einen neuen Obmann.

Wir wünschen allen Verantwortlichen viel Erfolg und Glück für die anstehenden Herausforderungen und blicken einer positiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit entgegen.

Foto: ETC Crimmitschau e.V.

Podcast: “Wir können aus jedem Spiel Punkte mitnehmen!” – mit Greg Kreutzer

Podcast: “Wir können aus jedem Spiel Punkte mitnehmen!” – mit Greg Kreutzer

Episode 27 – Saison 2025/26

Der zweite Podcast im Jahr 2026 steht an und Norman muss sich leider krankheitsbedingt abmelden. Gute Besserung Normi! Aber ganz ohne Gast geht’s natürlich nicht und so hat sich Eispiraten-Verteidiger Gregory Kreutzer ganz spontan bereit erklärt, “endlich” Teil des Podcasts zu werden. In der aktuellen Folge spricht Greg über seine bisherige Zeit in Crimmitschau, die Gründe für den Wechsel nach Europa und die aktuelle Saison der Eispiraten.

Eispiraten treffen auf Bietigheim und Landshut

Eispiraten treffen auf Bietigheim und Landshut

Zwei Spiele, zwei Konkurrenten aus dem engen Mittelfeld, jede Menge Brisanz!

Zwei Spiele, zwei direkte Konkurrenten und jede Menge Brisanz: Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem richtungsweisenden DEL2-Wochenende. Am morgigen Freitagabend (16.01.2026 – 19:30 Uhr) empfangen die Westsachsen die Bietigheim Steelers im heimischen Sahnpark, ehe es am Sonntag (18.01.2026 – 17:00 Uhr) zum Gastspiel beim EV Landshut geht. In beiden Begegnungen treffen die Eispiraten auf Mannschaften aus dem engen Tabellenmittelfeld – es geht um enorm wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze. Tickets für das Heimspiel gegen die Steelers sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.

Auch einige Tage nach dem Duell mit den Eisbären Regensburg fällt es schwer, die vergangene Partie abschließend einzuordnen. Zwar waren die Eispiraten über weite Strecken spielbestimmend, liefen jedoch lange einem 0:2-Rückstand hinterher. Dank zweier später Treffer im Schlussabschnitt erkämpfte sich das Team von Cheftrainer Jussi Tuores noch die Verlängerung, musste sich dort jedoch mit 2:3 geschlagen geben und verpasste den Zusatzpunkt. Ein Punkt, der im aktuell engen Tabellenbild schmerzt.

Genau diese Zähler wollen die Eispiraten nun am bevorstehenden Wochenende einfahren. Personell dürfte Tuores weitgehend auf den gleichen Kader wie zuletzt bauen. Fraglich ist noch der Einsatz von Kevin Reich, der zuletzt angeschlagen fehlte. Positive Nachrichten gibt es hingegen von Nikolas Biggins: Der Stürmer ist nach einer hartnäckigen Entzündung seit gestern zurück in Crimmitschau, trainiert wieder mit der Mannschaft und könnte somit eine Option für den Spieltagskader sein.

Bietigheim kommt in den Sahnpark

Den Auftakt macht am Freitagabend das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers, die aktuell den siebten Tabellenplatz belegen. Mit 50 Punkten und einem Torverhältnis von +3 sind die Baden-Württemberger mit den Eispiraten sozusagen gleichauf – lediglich mehr erzielte Treffer sprechen derzeit für die Gäste. Es wartet also ein echtes Sechs-Punkte-Spiel!

Die Steelers kommen mit gemischten Ergebnissen nach Crimmitschau: Zuletzt feierte das Team von Cheftrainer Alexander Dück einen 2:1-Erfolg nach Overtime gegen Bad Nauheim, zuvor setzte es jedoch zwei deutliche Niederlagen gegen Regensburg (1:5) und Kassel (1:7). Insgesamt haben sich die Steelers nach einem schwierigen Saisonstart aber spürbar stabilisiert. Die bisherigen beiden Saisonduelle gingen jeweils an Bietigheim – eine Bilanz, die die Eispiraten nun gerne korrigieren möchten.

Angeführt wird die Scorerliste der Steelers von mehreren Importspielern. Jack Dugan ist mit 42 Scorerpunkten der Topscorer, gefolgt von Brett Kemp, Marek Račuk und Cole Fonstad, der erst während der laufenden Saison ins Ellental wechselte und sofort überzeugte. Zudem kommt es im Sahnpark zum Wiedersehen mit mehreren ehemaligen Eispiraten: Neben Sören Sturm kehren auch Tamás Kánya und Florian Mnich an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Am Sonntag geht es nach Landshut

Am Sonntag reisen die Eispiraten zum EV Landshut, der aktuell auf Tabellenplatz vier steht und bislang 54 Punkte sammeln konnte. Nach einer Phase an der Tabellenspitze geriet das Team von Cheftrainer Uwe Krupp zuletzt in ein Formtief – umso bemerkenswerter, angesichts der hohen individuellen Qualität im Kader der Niederbayern. Mit einem knappen 5:4-Auswärtssieg bei den Blue Devils Weiden konnte der EVL den Negativtrend zuletzt zumindest vorerst stoppen.

Im Gegensatz zum Duell mit Bietigheim spricht die bisherige Saisonbilanz gegen Landshut für die Eispiraten. Beide bisherigen Aufeinandertreffen gingen an Crimmitschau: Zunächst gelang auswärts ein spektakulärer 4:3-Erfolg, ehe die Westsachsen zum Retro-Day im Sahnpark einen knappen 2:1-Sieg feiern konnten.

Für Torgefahr sorgen beim EVL vor allem die beiden schwedischen Angreifer Tor Immo (43 Scorerpunkte) und Tobias Lindberg. Der Ex-Eispirat ist mit 20 Treffern zudem bester Torschütze der Niederbayern und kommt insgesamt auf 33 Scorerpunkte. Auch Trevor Gooch (31 Scorerpunkte) zählt zu den absoluten Leistungsträgern. Im Tor präsentierten sich sowohl Jonas Langmann als auch Philipp Dietl im bisherigen Saisonverlauf immer wieder als sichere Rückhalte.

Spiele in der DEL2 live verfolgen

Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.

Foto: Tommy Valdivia Castro

Adam McCormick ist „Freiberger – Star of the week“

Adam McCormick ist „Freiberger – Star of the week“

Kanadier sichert sich den Titel zum Spieler der Woche

Am vergangenen Wochenende stand für die Eispiraten nur eine Partie auf dem Programm. Am Freitag hatte man spielfrei, am Sonntag musste man sich nach großem Kampf mit 2:3 nach Overtime geschlagen geben. Dennoch gab es wieder zahlreiche Stimmen für euren Star of the Week.

Adam McCormick sichert sich in dieser Woche verdient den ersten Platz. Der Verteidiger bewies am Sonntag Nervenstärke und ein perfektes Timing, als er 0,7 Sekunden vor dem Ende den viel umjubelten Ausgleich erzielte und die Eispiraten überhaupt erst in die Overtime brachte. Ein Treffer, der sinnbildlich für seinen Einsatz, seine Mentalität und seine Bedeutung für das Team steht.

Auf Rang zwei folgt Torhüter Christian Schneider. Trotz der Overtime-Niederlage zeigte er eine starke Leistung und hielt sein Team mit zahlreichen Paraden lange im Spiel. Mit seiner Ruhe und Übersicht gibt er der Defensive Stabilität und ist ein wichtiger Rückhalt für die Eispiraten.

Den dritten Platz belegt Corey Mackin. Der Goldhelm bleibt der kreative Motor der Offensive. Mit seiner Technik, Übersicht und Spielintelligenz ist er stets ein Unruheherd für jede Defensive und ein Spieler, der jederzeit den Unterschied machen kann.

Eispiraten-Partner Freiberger präsentiert die Top-5 der Woche

1. Adam McCormick (134)

2. Christian Schneider (110)

3. Corey Mackin (51)

4. Felix Thomas (29)

5. Louis Brune (24)  

2:3! Eispiraten unterliegen Regensburg in der Overtime

2:3! Eispiraten unterliegen Regensburg in der Overtime

Westsachsen gleichen Spiel erst 0,7 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit aus

Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel vor einer Saison-Minuskulisse von 1.685 Zuschauern nicht erfolgreich gestalten können. Die Westsachsen mussten sich den Eisbären Regensburg in der Overtime mit 2:3 geschlagen geben, konnten zuvor aber einen 0:2-Rückstand aufholen und 0,7 Sekunden vor dem Ende ausgleichen. So nehmen die Eispiraten einen Zähler aus dieser Begegnung mit.

Verheißungsvoller Auftakt – Regensburger Doppelschlag kurz vor Drittelende

Nach dem spielfreien Freitag agierte die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores, der Till Michel zurück im Lineup begrüßen konnte und im Tor erneut auf Christian Schneider vertraute, von Beginn an mit viel Tempo und Druck. Die Westsachsen pressten früh, dominierten weite Teile des ersten Drittels und erspielten sich zahlreiche hochkarätige Chancen. Besonders Till Michel, Streu, Trépanier sowie Dylan Wruck – der wieder in der ersten Sturmreihe an der Seite von Corey Mackin und Alex Walsh auflief – scheiterten jedoch immer wieder am stark aufgelegten Regensburger Goalie Jonas Neffin.

Umso überraschender fiel der Rückstand nach 18 Minuten aus. Alejandro Angaran erhielt an der blauen Linie zu viel Raum, zog ab und ließ Christian Schneider mit seinem platzierten Schuss ins kurze Eck kaum eine Abwehrchance – 0:1. Kurz vor der ersten Pausensirene kam es für die Eispiraten noch bitterer: Ein Schuss von Guillaume Naud von der blauen Linie wurde mehrfach abgefälscht und landete zum 0:2 im Crimmitschauer Gehäuse (20.).

Eispiraten weiter druckvoll, jedoch nicht zwingend genug

Auch im Mitteldrittel erwischten die Eispiraten den besseren Start, verpassten es jedoch weiterhin, ihren Aufwand in Tore umzumünzen. Die beste Möglichkeit hatte eine Kombination über Brune, Shevyrin und Trépanier, doch Sean Giles blockte den Abschluss im letzten Moment. Zudem blieb Neffin weiterhin unüberwindbar. Auf der Gegenseite sorgte eine Szene kurzzeitig für Aufregung, als Christian Schneider einen Schuss erst im Nachfassen sicherte. Nach Videobeweis entschieden die Unparteiischen jedoch folgerichtig auf „kein Tor“, da der Puck die Torlinie nicht vollständig überquert hatte. Auch das erste Überzahlspiel der Eispiraten blieb ohne Erfolg, sodass es mit dem 0:2-Rückstand in die zweite Pause ging.

Ausgleich fällt 0,7 Sekunden vor dem Ende – Regensburg sichert sich Zusatzpunkt

Im Schlussdrittel erhöhten die Eispiraten nochmals spürbar den Druck, denn der Anschlusstreffer war nun zwingend nötig. Die Westsachsen blieben spielbestimmend und steigerten sich mit zunehmender Spielzeit. In der 51. Minute wurden sie schließlich belohnt: Nach einem Schuss von Tim McGauley reagierte der Deutsch-Slowake Robin Veber im Slot am schnellsten und verkürzte auf 1:2.

Getragen von diesem Treffer drängten die Eispiraten in der Schlussphase auf den Ausgleich und schnürten die Eisbären zunehmend in deren eigener Zone ein. Es folgte ein regelrechtes Dauerfeuer auf das Tor von Jonas Neffin – und 0,7 Sekunden vor dem Ende brach der Jubel im Sahnpark aus. Nach einem gewonnenen Bully landete der Puck am langen Pfosten, wo Adam McCormick goldrichtig stand und zum vielumjubelten 2:2-Ausgleich einschob (60.).

Auch in der Verlängerung blieben die Eispiraten das aktivere Team und erspielten sich die besseren Chancen. Dylan Wruck und Corey Mackin scheiterten jedoch jeweils am Regensburger Schlussmann. In der letzten Minute der Overtime nutzte schließlich Kevin Slezak einen Moment der Unordnung, bekam zu viel Platz und behielt im Eins-gegen-eins mit Christian Schneider die Oberhand. Sein Treffer besiegelte den 2:3-Endstand aus Sicht der Crimmitschauer.

Charme und Kult gefordert: Enttäuschung der Eispiraten über Saison-Minuskulisse

Das Team von Jussi Tuores musste sich im Heimspiel gegen die Regensburger letztlich mit nur einem Punkt begnügen. Besonders bitter fällt dabei der Blick auf die Zuschauerzahl aus. Die Eispiraten zahlten im Kunsteisstadion Crimmitschau, dessen Charme und Kult so oft betont und eingefordert werden, den kühlen Temperaturen einen hohen Tribut. Für die Verantwortlichen der Eispiraten ist dies nur schwer nachvollziehbar, schließlich ging es gegen einen direkten Konkurrenten um äußerst wichtige Zähler im Kampf um die Playoff-Plätze. So zeigt man sich absolut enttäuscht über diese Zuschauerzahl.

Foto: Tommy Valdivia Castro

Torfolge (0:2, 0:0, 2:0, 0:1):

0:1 Alejandro Angaran (Jakob Weber, Sean Giles) 17:28
0:2 Guillaume Naud (Sean Giles) 19:42
1:2 Robin Veber (Tim McGauley) 50:21
2:2 Adam McCormick (Corey Mackin) 59:59 – EA
2:3 Kevin Slezak (Sean Giles) 64:23 – OT

Zuschauer: 1.685

Spielfreier Freitag, dann kommt Regensburg

Spielfreier Freitag, dann kommt Regensburg

Eispiraten vor wichtigem Duell im Sahnpark

Für die Eispiraten Crimmitschau steht an diesem Freitagabend ungewohnt kein Spiel auf dem Programm. Im Rahmen des 33. DEL2-Spieltages sind die Westsachsen spielfrei, da sie ihre Partie bereits am 18. November vorgezogen und auswärts bei der Düsseldorfer EG bestritten haben. So richtet sich der volle Fokus auf das nächste Heimspiel, wenn am Sonntag um 17.00 Uhr die Eisbären Regensburg im Kunsteisstadion Crimmitschau zu Gast sind. Tickets dafür sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.

Die spielfreien Tage kommen für die Eispiraten durchaus gelegen. Hinter der Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores liegt eine intensive Phase rund um Weihnachten und den Jahreswechsel, in der man im Zwei-Tage-Rhythmus gefordert war und teilweise mit sehr kleinem Line-up antreten musste. Nach dem 3:2-Overtime-Sieg in Kaufbeuren und der anschließenden 1:3-Niederlage gegen die Krefeld Pinguine blieb nun etwas mehr Zeit zur Regeneration. Seit dem gestrigen Donnerstag stehen die Schützlinge von Tuores wieder im gemeinsamen Teamtraining.

Neben der Verschnaufpause gibt es vor dem Regensburg-Spiel auch Personalnews – sowohl positive als auch weniger erfreuliche. Gute Nachrichten gibt es von Till Michel: Der Stürmer steht nach mehrwöchiger Verletzungspause seit Donnerstag wieder im Teamtraining und wird am Sonntag eine Option für den Spieltagskader sein. Ebenfalls positiv verlaufen die Reha-Maßnahmen bei Tim Lutz, Nikolas Biggins, Ladislav Zikmund und Vinny Saponari, auch wenn alle drei kurzfristig noch keine Optionen für den Spielbetrieb darstellen. Bitter hingegen ist die Nachricht von Mirko Sacher: Der Verteidiger wird sich nach einer Oberkörperverletzung, die er sich kurz vor dem Jahreswechsel in Kassel zuzog, einer Operation unterziehen müssen und fällt für den Rest der Saison aus.

Regensburg reist mit Rückenwind an

Am Sonntag greifen die Eispiraten dann wieder aktiv ins DEL2-Geschehen ein. Mit den Eisbären Regensburg kommt der aktuelle Tabellenachte in den Sahnpark – mit 48 Punkten und damit nur einen Zähler hinter den Crimmitschauern. Am heutigen Freitagabend sind die Donaustädter noch zuhause gegen die punktgleichen Bietigheim Steelers im Einsatz. Zwei Mannschaften also, die den Eispiraten dicht im Nacken sitzen. Da beide Klubs ein Spiel weniger absolviert haben, ist klar: Unabhängig vom Ausgang der Partie werden die Westsachsen zumindest bis Sonntag einen Tabellenplatz einbüßen.

Die Eisbären präsentieren sich zuletzt formverbessert. Nach einem starken Saisonstart folgte eine Phase mit schwankenden Ergebnissen, zuletzt jedoch feierten die Regensburger drei Siege aus vier Spielen – darunter ein überzeugender 5:0-Heimerfolg gegen die Lausitzer Füchse. Auch die bisherigen Saisonduelle versprechen Spannung: Beide Aufeinandertreffen gingen jeweils an das Heimteam. Zunächst siegten die Eispiraten mit 3:0, anschließend setzten sich die Eisbären mit 4:3 durch. Eine Bilanz, die sich seit Jahren durchzieht, denn häufig behält in diesem Duell der Gastgeber die Oberhand.

Teams mit jüngerer Vergangenheit – Jonas Neffin ist zentraler Faktor

Zusätzliche Brisanz bringt die gemeinsame jüngere Vergangenheit beider Standorte. Vor zwei Spielzeiten traf man im Playoff-Halbfinale aufeinander, in der vergangenen Saison folgte das Duell in der ersten Playdown-Runde. Damals setzten sich die Eispiraten mit 4:3 durch und sicherten den Klassenerhalt im heimischen Sahnpark – die Verbindungen zwischen Crimmitschau und Regensburg sind also eng.

Ein zentraler Faktor im Spiel der Eisbären ist Torhüter Jonas Neffin. Der Schlussmann zählt auch in dieser Saison zu den besten Keepern der gesamten Liga und unterstreicht seine Klasse mit einer Fangquote von über 92 Prozent. In der Offensive ist Corey Trivino der Topscorer der Regensburger. Der Kanadier sammelte bislang 27 Punkte (10 Tore, 17 Vorlagen). Bester Torschütze ist Pierre Preto, der bereits elf Treffer erzielte.

Spiele in der DEL2 live verfolgen

Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.

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