Deutlicher Dämpfer im Rennen um die Pre-Playoff-Ränge
Die Eispiraten Crimmitschau mussten im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze einen ordentlichen Dämpfer hinnehmen. Ihr heutiges Gastspiel bei den Eisbären Regensburg ging mit 0:6 verloren. Den Schwung vom 2:1-Erfolg über Weiden am vergangenen Dienstag konnten die Schützlinge von Chefcoach Jussi Tuores nicht mitnehmen.
Dabei begann die Partie durchaus ordentlich aus Sicht der Westsachsen, die wieder auf Topscorer Corey Mackin, Justin Büsing und Robin Veber bauen konnten. Im ersten Drittel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Regensburg hatte zwar leichte Vorteile bei den Abschlüssen, doch wirklich zwingende Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Torhüter Kevin Reich und sein Gegenüber Jonas Neffin hatten zunächst alles im Griff. Ein torloses Remis nach 20 Minuten ging somit absolut in Ordnung.
Mit Beginn des zweiten Abschnitts kippte die Partie jedoch. Regensburg erhöhte das Tempo und nutzte eine Unordnung im Crimmitschauer Defensivspiel eiskalt aus. Das 0:1 fiel nach einem schnellen Angriff, bei dem die Eispiraten einen Moment zu spät reagierten. Jeremy Bracco netzte nach 25 Minuten erstmals. In der Folge wirkten die Gäste gedanklich einen Schritt langsamer, verloren Zweikämpfe an der Bande und ließen mehrfach Rebounds zu. Zwei weitere Treffer der Hausherren durch Corey Trivino (30.) und Bryce Kindopp (33.) sorgten binnen weniger Minuten für einen 0:3-Rückstand.
Offensiv fehlte den Eispiraten in dieser Phase die Durchschlagskraft. Zwar erspielte sich das Team einzelne Möglichkeiten – unter anderem durch Mackin, Wruck oder Zikmund – doch entweder fehlte die Präzision im Abschluss oder Neffin im Regensburger Tor war zur Stelle. Auch im Powerplay gelang es nicht, entscheidenden Druck aufzubauen.
Im Schlussdrittel bot sich ein ähnliches Bild. Crimmitschau bemühte sich, doch vieles wirkte zu behäbig oder zu umständlich. Regensburg hingegen spielte die Partie routiniert zu Ende, nutzte weitere Fehler konsequent aus und schraubte das Ergebnis durch die Treffer von Alex Berardinelli (44.), Kevin Slezak (46.) und Jakob Weber (60.) auf 6:0 in die Höhe.
Unterm Strich steht eine deutliche Niederlage, die vor allem aufgrund der tabellarischen Situation schmerzt. Im Rennen um die Pre-Playoffs wären Zähler enorm wichtig gewesen. Die nächste Chance auf Punkte gibt es dann am Sonntag, wenn die Düsseldorfer EG ab 17 Uhr zu Gast im Sahnpark ist.
Foto: Andreas Nickl
Torfolge (0:0, 3:0, 3:0):
1:0 Jeremy Bracco 24:49 2:0 Corey Trivino (Guillaume Naud, Pierre Preto) 29:30 3:0 Bryce Kindopp (Alex Berardinelli, Sean Giles) 32:50 4:0 Alex Berardinelli (Nick Mähler, Sean Giles) 43:24 5:0 Kevin Slezak 45:16 6:0 Jakob Weber (Alex Berardinelli, Bryce Kindopp) 59:21 – PP1
Weiteres richtungsweisendes Wochenende in der DEL2
Für die Eispiraten Crimmitschau steht in der DEL2 ein wegweisendes Wochenende bevor. Zunächst gastieren die Westsachsen am Freitag (13.02.2026, 20.00 Uhr) bei den Eisbären Regensburg in der Donau-Arena, ehe am Sonntag (15.02.2026, 17.00 Uhr) im heimischen Sahnpark das Duell mit der Düsseldorfer EG ansteht. Tickets für das Heimspiel gegen die DEG sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Nach dem wichtigen 2:1-Auswärtssieg am Dienstag in Weiden reisen die Eispiraten mit Rückenwind nach Regensburg. Durch den Erfolg konnte der Abstand auf die hinteren Tabellenplätze weiter vergrößert werden. Nun gilt es, den Schwung mitzunehmen und weiter zu punkten. Personell bleibt die Situation allerdings angespannt: Maxim Trépanier wird für den Rest der Saison ausfallen, was die ohnehin dünne Personaldecke weiter strapaziert. Positiv ist hingegen die Rückkehr von Robin Veber sowie Förderlizenzspieler Justin Büsing ins Lineup. Hinter dem Einsatz von Topscorer Corey Mackin steht weiterhin ein Fragezeichen, nachdem er zuletzt verletzungsbedingt fehlte.
Retro-Day in der Donau-Arena
Das Auswärtsspiel in Regensburg steht ganz im Zeichen des Retro-Days. Beide Teams laufen in speziellen Retro-Trikots auf und sorgen damit für eine besondere Atmosphäre auf und neben dem Eis. Sportlich wartet eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Eisbären rangieren nach 44 Spielen mit 70 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und befinden sich damit klar auf Playoff-Kurs.
Zuletzt präsentierten sich die Donaustädter in starker Form: Dem 5:2-Derbysieg gegen Landshut folgte am Dienstag ein überzeugendes 6:2 gegen Bad Nauheim. Topscorer der Gastgeber ist der Kanadier Corey Trivino, der in 41 Partien 39 Punkte sammelte. Im Tor zählt Jonas Neffin mit einer Fangquote von 92,82 Prozent zu den besten Schlussmännern der Liga.
Auch die bisherigen Duelle verliefen eng. Ein 3:0-Erfolg ging an die Eispiraten, während Regensburg zwei Begegnungen knapp mit 4:3 sowie 3:2 nach Verlängerung für sich entschied. Die Vorzeichen sprechen erneut für ein Spiel auf Augenhöhe.
Schlüsselspiel im Sahnpark – Die DEG kommt mit Sonderzug und Fanbussen
Am Sonntag folgt im Sahnpark das nächste richtungsweisende Duell. Mit der Düsseldorfer EG reist ein direkter Tabellennachbar nach Crimmitschau. Die Rheinländer stehen mit 63 Punkten aus 43 Spielen auf Rang neun und damit nur einen Platz vor den Eispiraten. Entsprechend groß ist die Bedeutung der Partie im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze.
Seit dem 19. Dezember steht mit Harry Lange ein neuer Cheftrainer an der Bande der DEG. Der frühere Coach von Bad Nauheim und den Graz99ers soll am Rhein dauerhaft für Stabilität sorgen. Verzichten müssen die Düsseldorfer in den kommenden Wochen allerdings auf ihren bisherigen Topscorer Yushiroh Hirano, der verletzungsbedingt ausfällt. Somit führt der US-Amerikaner Ture Linden mit 40 Punkten aus 43 Spielen die interne Scorerliste an und wird vorerst mit dem Goldhelm auflaufen. Im Tor stand zuletzt Niklas Lunemann, der auf eine Fangquote von 89,97 Prozent kommt. Mit Max Balinson und Maximilian Faber kehren zudem zwei ehemalige Eispiraten in den Sahnpark zurück.
Die bisherigen Vergleiche zwischen Crimmitschau und Düsseldorf versprechen ebenfalls Spannung: Zwei Siege (4:1, 5:2) konnten die Eispiraten verbuchen, einmal musste man sich auswärts mit 4:6 geschlagen geben. Das Heimspiel am Sonntag steht zudem ganz im Zeichen des Eispiraten Kids Clubs. Zusätzlich reisen über 600 DEG-Fans per Sonderzug und mit Fanbussen an und werden sicher für eine stimmungsvolle Kulisse sorgen. Umso wichtiger dürfte die Unterstützung der eigenen Anhänger sein, wenn es darum geht, in einem engen Tabellenrennen weitere wichtige Punkte einzufahren.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
Fankultur trifft auf Nachwuchsarbeit und karnevalistische Stimmung
Wenn am Sonntag die Düsseldorfer EG im altehrwürdigen Sahnpark gastiert, erwartet die Fans der Eispiraten Crimmitschau ein ganz besonderer Heimspieltag. Das Duell mit der ruhmreichen DEG besitzt nicht nur sportlich eine große Strahlkraft, sondern wird durch zahlreiche Aktionen rund um das Spiel zu einem echten Erlebnis für die ganze Eishockeyfamilie. Tradition, Emotionen und Fankultur treffen dabei auf Nachwuchsarbeit und karnevalistische Stimmung.
Kids Club Spieltag – unsere jüngsten Fans im Mittelpunkt
Der Heimspieltag steht ganz im Zeichen des Kids Club der Eispiraten. Die jungen Mitglieder werden aktiv in den Spieltag eingebunden und erhalten die Möglichkeit, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines Heimspiels im Sahnpark zu werfen. Dabei sind die Kinder mittendrin statt nur dabei und unterstützen verschiedene Bereiche rund um den Spielbetrieb. Sie helfen unter anderem im Medienteam, begleiten die Security, unterstützen im Fanshop oder sind Teil des FanIce-Teams. Auch Stadionsprecher Patrick „Piet“ Kafka, das Übertragungsteam von Mastro Media bei Sporteurope.TV sowie der Sponsorenbereich erhalten Unterstützung durch die Kids.
Ein besonderes Highlight ist der gemeinsame Einlauf mit den Eispiraten-Profis, bei dem die Kinder als Einlaufkinder das Eis betreten dürfen. Ziel des Kids Club Spieltags ist es, den Nachwuchs aktiv einzubinden, Verantwortung zu übertragen und den Kindern zu zeigen, wie vielseitig und spannend ein Heimspieltag hinter den Kulissen abläuft.
Karnevalsspieltag und Fanmarsch der Düsseldorfer EG
Gemeinsam mit der Düsseldorfer EG steht der Spieltag unter dem Motto „Karneval“. Mehr als 600 Fans der DEG reisen laut der Fanbeauftragten mit Sonderzug, Fanbussen und privaten Fahrzeugen aus Nordrhein-Westfalen nach Crimmitschau. Die geplante Ankunft des Sonderzugs am Crimmitschauer Bahnhof ist um 14:37 Uhr vorgesehen. Von dort aus startet ein gemeinsamer Fanmarsch in Richtung Sahnpark, welcher etwa eine halbe Stunde dauern wird. Auch die Fans der Eispiraten sind herzlich eingeladen, den Fanmarsch zu begleiten und für eine stimmungsvolle Atmosphäre zu sorgen.
Ganz im Sinne des Düsseldorfer Karnevals wird es zudem eine sogenannte „Kamelle“ geben. Dabei werden Süßigkeiten verteilt, wie es im Karneval üblich ist. Süßigkeiten, die nicht mit ins Stadion genommen werden dürfen, werden im Anschluss an den Nachwuchs der Eispiraten sowie des ETC Crimmitschau e. V. gespendet.
Männerballett und Rosenmontag im Eispiraten-Dorf Pölzig
Auch im Stadion wird das Karnevalsmotto aufgegriffen. In der Drittelpause tritt das Männerballett des KV Pölonia auf und sorgt für Unterhaltung im Sahnpark. Gleichzeitig wird für die Rosenmontags-Veranstaltung im Eispiraten-Dorf des Jahres 2025 geworben. Beim traditionellen Puckwerfen haben die Fans die Möglichkeit, Tickets für die Rosenmontags-Party 2026 zu gewinnen, die am 16. Februar 2026 um 20:11 Uhr mit der Partyband EchtStark und DJ Micka stattfinden wird.
Gemeinsamer Ausklang nach Spielende
Nach dem Spiel bleiben die Fans der Düsseldorfer EG bis zu einer Stunde im Kunsteisstadion Crimmitschau, da die Abfahrt des Sonderzugs erst später erfolgt. Die Cateringstände hinter der „Bullygerade“ (gegenüber der Business Lounge) bleiben in dieser Zeit geöffnet. Beide Fanlager sind eingeladen, den Spieltag gemeinsam im Stadion ausklingen zu lassen und die Zeit bis zur Abfahrt des Sonderzugs in entspannter Atmosphäre zu überbrücken.
Ehrengast Olaf Ludwig im Sahnpark
Mit Olaf Ludwig dürfen die Eispiraten Crimmitschau einen ganz besonderen Ehrengast im Sahnpark begrüßen. In Zusammenarbeit mit Frank Hübschmann, ehemaliger Stadionsprecher, Moderator und Archivar, konnte der ehemalige DDR-Radsportler und Olympiasieger eingeladen werden. Olaf Ludwig wurde 1960 im thüringischen Gera geboren und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Radsportlern seiner Zeit. Als Juniorenweltmeister, zweifacher Gesamtsieger der legendären Friedensfahrt, Olympiasieger im Straßenrennen sowie Etappensieger bei der Tour de France hat er sportlich Maßstäbe gesetzt. Darüber hinaus ist er Ehrenbürger der Stadt Gera, Buchautor und war unter anderem als Teamleiter des Teams Telekom tätig. Die Eispiraten freuen sich sehr, ihn am Sonntag im Sahnpark begrüßen zu dürfen, wo er sich den Fans präsentieren wird.
Nachwuchs auf dem Eis – Schnupperkurs-Kinder des ETC Crimmitschau e.V.
Bereits vor dem Spiel gehört das Eis im Sahnpark dem Nachwuchs. Zahlreiche Kinder, die in diesem Winter an den Schnupperkursen des ETC Crimmitschau e.V. teilgenommen haben, werden sich den Fans der Eispiraten präsentieren. Unter Anleitung der Trainer, Übungsleiter und Betreuer kommen die Kinder vor Spielbeginn auf das Eis und zeigen eindrucksvoll, wie wichtig die Nachwuchsarbeit für den Standort Crimmitschau ist.
Büsing kommt aus Bremerhaven – Comeback von Tim Lutz verzögert sich
Die Befürchtungen haben sich leider bestätigt: Maxim Trépanier wird den Eispiraten Crimmitschau in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Der kanadische Angreifer zog sich im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim eine schwere Unterkörperverletzung zu und muss rund zwölf Wochen pausieren. Der 26-jährige Flügelstürmer mit der Rückennummer 19 war erst Ende November nachverpflichtet worden und erzielte in bislang 19 Einsätzen drei Tore und drei Vorlagen.
Ein Überblick zum Eispiraten-Lazarett
Die Verletztenliste der Eispiraten wächst damit weiter. Neben Ralf Rollinger, Mirko Sacher und Dominic Walsh, die in dieser Saison ebenfalls nicht mehr eingreifen können, verzögert sich auch das Comeback von Tim Lutz nach Rücksprache mit den Ärzten weiterhin. Zuletzt fehlten auch Nikolas Biggins, Robin Veber und Torhüter Christian Schneider, die nach ihren Blessuren jedoch vor der Rückkehr ins Teamtraining stehen.
Für positive Nachrichten sorgen Vinny Saponari und Corey Mackin. Beide machen nach ihren Verletzungen gute Fortschritte und stehen bereits wieder auf dem Eis. Während Saponari nach seiner Oberkörperverletzung kontinuierlich an seinem Comeback arbeitet, ist bei Corey Mackin aktuell noch offen, ob es bereits am kommenden Wochenende für einen Einsatz im Spieltagskader reicht. Zudem wird in dieser Woche Justin Büsing vom Kooperationspartner aus Bremerhaven in Crimmitschau erwartet, um das Team personell zu unterstützen.
Crimmitschauer verschaffen sich Luft im Rennen um Pre-Playoffs
Die Eispiraten Crimmitschau haben bei den Blue Devils Weiden einen enorm wichtigen 2:1-Auswärtssieg eingefahren. In einem intensiven und phasenweise hart umkämpften DEL2-Spiel präsentierten sich die Westsachsen vor allem defensiv äußerst diszipliniert. Da zeitgleich alle direkten Konkurrenten patzten, verschafft dieser Erfolg den Eispiraten spürbar Luft im Rennen um die Pre-Playoffs. Die Treffer für Crimmitschau erzielten Till Michel und Louis Brune bereits im ersten Drittel.
Erster DEL2-Treffer von Till Michel bringt frühe Führung
Trotz der Ausfälle von Maxim Trépanier und Robin Veber sowie einer weiterhin langen Verletztenliste setzten die Eispiraten von Beginn an offensive Akzente. Nach nicht einmal drei Minuten nutzten sie einen Fehler der Blue Devils an der Bande eiskalt aus: Till Michel setzte vor dem Tor energisch nach und stocherte die Scheibe zum 0:1 über die Linie. Es war der erste DEL2-Treffer des jungen Angreifers, der sich nach zuletzt starken Leistungen nun auch auf der Anzeigetafel belohnen konnte.
Die frühe Führung verlieh den Eispiraten sichtlich Sicherheit. Crimmitschau blieb das griffigere Team und erarbeitete sich längere Druckphasen im Drittel der Gastgeber. Abschlüsse von Streu, Wruck und McGauley sorgten für Unruhe vor Weidens Schlussmann Felix Noack. Die Blue Devils agierten defensiv teils zu nachlässig und fanden offensiv kaum Mittel gegen die gut organisierte Abwehr der Gäste. In der 16. Spielminute legten die Eispiraten nach: Louis Brune verpasste zunächst den Tap-in, reagierte im Anschluss jedoch am schnellsten und bugsierte die Scheibe zum 2:0 über die Torlinie.
Blue Devils erhöhen den Druck – Eispiraten-Defensive steht
Im Mittelabschnitt traten die Blue Devils deutlich aktiver auf und erhöhten das Tempo. Offensiv tat sich Crimmitschau nun etwas schwerer als noch im ersten Drittel, blieb jedoch defensiv äußerst aufmerksam. Torhüter Kevin Reich rückte vermehrt in den Fokus, entschärfte mehrere Abschlüsse sicher und ließ kaum Rebounds zu. Auch in Unterzahlsituationen zeigten sich die Eispiraten diszipliniert und überstanden diese mit viel Einsatz.
Weiden verkürzt – Eispiraten bringen knappen Vorsprung ins Ziel
Im Schlussabschnitt war klar, dass Weiden alles nach vorne werfen würde. Die Gastgeber setzten sich zeitweise im Drittel der Eispiraten fest, suchten schnelle Abschlüsse und trafen unter anderem den Pfosten. Crimmitschau verteidigte jedoch leidenschaftlich, blockte zahlreiche Schüsse und arbeitete geschlossen zurück. Gleichzeitig boten sich den Eispiraten Chancen zur Vorentscheidung: Ladislav Zikmund und Tim McGauley verpassten das dritte Tor nur knapp.
In den Schlussminuten nahm Weiden den Torhüter vom Eis. 62 Sekunden vor dem Ende fiel schließlich der Anschlusstreffer zum 1:2: Dominik Bohac fälschte einen Schuss von Cedric Schiemenz unhaltbar ab. Nach kurzer Überprüfung behielt der Treffer seine Gültigkeit. Die letzten Sekunden wurden noch einmal hektisch, doch Crimmitschau blieb ruhig, gewann wichtige Zweikämpfe und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
Nach 60 umkämpften Minuten stand somit ein enorm wichtiger Auswärtssieg für die Eispiraten fest. Mit drei Punkten im Gepäck konnte sich das Team von Cheftrainer Jussi Tuores zunächst etwas Luft im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze verschaffen – auch, weil Freiburg und Bad Nauheim in ihren Begegnungen sieglos blieben.
Foto: Werner Moller
Torfolge (0:2, 0:0, 1:0):
0:1 Till Michel (Johannes Schmid, Ole Olleff) 02:29 0:2 Louis Brune (Ole Olleff) 15:45 1:2 Dominik Bohac (Cedric Schiemenz) 58:58 – EA
Westsachsen in der Oberpfalz gefordert – Maxim Tépanier und Robin Veber fallen aus
Am heutigen Dienstag (10.02.2026) steht für die Eispiraten Crimmitschau ein richtungsweisendes Auswärtsspiel in der DEL2 auf dem Programm. Um 20.00 Uhr gastiert das Team von Cheftrainer Jussi Tuores in der Hans-Schröpf-Arena bei den Blue Devils Weiden. Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie sind die Westsachsen dringend auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis, um den aktuellen Abwärtstrend zu stoppen.
Dabei geht es in Weiden um weit mehr als nur zwei Punkte. Der Abstand zu den Playdown-Plätzen wird zunehmend kleiner, nicht nur die Freiburger befinden sich derzeit im Aufwind. Auch die Blue Devils könnten mit einem Heimsieg gefährlich nah an die Eispiraten heranrücken – ein Szenario, das es aus Crimmitschauer Sicht unbedingt zu vermeiden gilt.
Trépanier und Veber fallen aus – Positive Signale bei Mackin und Büsing
Personell bleibt die Lage angespannt. Keine guten Nachrichten gibt es weiterhin von der Verletztenfront: Maxim Trépanier hat sich beim Auswärtsspiel in Bad Nauheim verletzt und wird die Reise in die Oberpfalz nicht antreten. Weitere Untersuchungen stehen beim Kanadier noch aus, mehr Klarheit wird am morgigen Mittwoch erwartet. Ebenfalls nicht zur Verfügung steht Robin Veber, der sich ebenfalls in Bad Nauheim eine leichte Unterkörperverletzung zuzog.
Positive Signale gibt es zumindest von Corey Mackin, der wieder auf dem Eis steht. Für das heutige Spiel ist er allerdings noch keine Option. Im Optimalfall sollen Mackin sowie auch Förderlizenzspieler Justin Büsing am kommenden Wochenende wieder ins Spielgeschehen eingreifen.
Duell zweier formschwacher Teams
Die Blue Devils Weiden stehen aktuell mit 50 Punkten auf Rang 13 der DEL2-Tabelle. Nach einem recht ordentlichen Saisonstart befindet sich der Aufsteiger zuletzt jedoch in einem deutlichen Formtief. Auch die Entlassung des langjährigen Erfolgstrainers Sebastian Buchwieser brachte bislang keine Trendwende – zuletzt kassierten die Oberpfälzer unter der sportlichen Leitung von Jürgen Rumrich ebenfalls vier Niederlagen in Folge.
Die bisherige Saisonbilanz zwischen beiden Clubs ist ausgeglichen: Sowohl die Eispiraten als auch die Blue Devils konnten jeweils ihre Heimspiele für sich entscheiden. Bezieht man allerdings die vergangene Spielzeit mit ein, gilt es für die Westsachsen heute, die negative Auswärtsbilanz in der Hans-Schröpf-Arena aufzubessern – drei Gastspiele gingen dort seit dem Aufstieg der Weidener in die DEL2 verloren.
Neal Samanski aufgrund eines Kniechecks gesperrt
Punktbester Akteur der Weidener ist Alex-Olivier Voyer. Der Angreifer wechselte mitten in der Saison aus Ravensburg nach Weiden, besetzte dort die sechste Importstelle und kommt in dieser Spielzeit bereits auf 30 Scorerpunkte, 19 davon im Trikot der Blue Devils. Ihm folgen Tyler Ward sowie der ehemalige Crimmitschauer Luca Gläser mit jeweils 29 Punkten. Nicht mitwirken wird dagegen Neal Samanski: Der 27-jährige Stürmer wurde nach einem Kniecheck im Spiel gegen die Lausitzer Füchse für eine Partie gesperrt. Im Tor setzte Weiden zuletzt überwiegend auf den kanadischen Goalie Michael McNiven. In seinen bisherigen 13 Einsätzen musste dieser allerdings bereits zehn Niederlagen hinnehmen.
Für beide Teams ist das heutige Duell somit ein echtes Schlüsselspiel – mit enormer Bedeutung im Kampf um Abstand zur unteren Tabellenregion. Die Eispiraten sind gefordert, trotz angespannter Personalsituation eine Reaktion zu zeigen.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
Franko-Kanadier sichert sich den Titel zum Spieler der Woche
Die Eispiraten mussten am vergangenen Wochenende erneut zwei Niederlagen hinnehmen. Am Freitagabend unterlag man zuhause den Starbulls Rosenheim mit 2:4, am Sonntag folgte eine 4:2-Niederlage in Bad Nauheim. In dieser schwierigen Phase habt ihr dennoch euren Star of the Week gewählt.
Maxim Trépanier sichert sich den ersten Platz. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten findet er immer besser ins Spiel und zeigt zunehmend, welche Qualitäten in ihm stecken. Mit mehr Sicherheit, Engagement und Präsenz bringt er sich stärker ein und setzt wichtige Akzente.
Auf Rang zwei folgt Kevin Reich. Der Torhüter bleibt ein verlässlicher Rückhalt und bewahrt sein Team mit starken Paraden immer wieder vor einem höheren Rückstand.
Den dritten Platz belegt Dylan Wruck. Mit seiner Spielintelligenz und Übersicht übernimmt er Verantwortung und versucht, dem Spiel der Eispiraten Struktur zu geben.
Eispiraten-Partner Freiberger präsentiert die Top-5 der Woche
Westsachsen geben 2:1-Führung innerhalb von drei Minuten aus der Hand
Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Gastspiel beim EC Bad Nauheim mit 2:4 verloren. Einen frühen Rückstand wandelten sie zunächst in eine 2:1-Führung um, ehe drei Gegentreffer innerhalb von nur drei Minuten im Schlussdrittel die vierte Niederlage in Folge besiegelten. Die Tore für die Eispiraten erzielten Tim McGauley und Adam McCormick.
Mit unverändertem Personal und weiterhin angespannter Personalsituation aufgrund zahlreicher verletzter Leistungsträger reisten die Eispiraten nach Hessen. Dennoch wollte man an den eigentlich starken Auftritt gegen Rosenheim am Freitagabend anknüpfen – und genau das gelang in den Anfangsminuten im Colonel-Knight-Stadion.
Crimmitschau übernahm sofort die Kontrolle über das Spiel, verbuchte viel Zeit im Drittel der Gastgeber und erspielte sich mehrfach gute Torchancen. Während die Defensive kaum gefährliche Situationen zuließ und Kevin Reich erste, eher harmlose Abschlüsse der Bad Nauheimer sicher parierte, sorgten offensiv vor allem Dylan Wruck mit einem strammen Schuss sowie der auffällige Maxim Trépanier für Gefahr. Trépanier wurde bei seiner zweiten Großchance zunächst ungeahndet behindert und scheiterte anschließend am gut aufgelegten Jerry Kuhn.
Bad Nauheim präsentierte sich vor heimischem Publikum jedoch effizient und nutzte das einzige Powerplay des ersten Drittels eiskalt aus. Im anhaltenden Druck der Hessen traf Sebastian Bengtsson Kevin Reich mit einem Schuss ins lange Eck zur 1:0-Führung (16.). Kurz darauf verhinderte Kuhn mit einer Glanzparade den möglichen Ausgleich und damit zugleich Dylan Wrucks 14. Saisontreffer.
Die Eispiraten ließen sich vom Rückstand nicht beeindrucken und setzten gleich zu Beginn des zweiten Drittels ein Zeichen. Nach nur 101 Sekunden trudelte der Puck zum 1:1-Ausgleich über die Linie. Eingeleitet von Ladislav Zikmund war es Tim McGauley, der die Scheibe letztlich über die Linie bugsierte.
Crimmitschau nahm den Schwung mit und blieb das aktivere Team. Justin McPherson vom EC Bad Nauheim erhielt nach einem regelwidrigen Check gegen Robin Veber eine Spieldauerstrafe, sodass die Eispiraten fünf Minuten in Überzahl agieren konnten. Zwingende Chancen blieben jedoch aus, auch weil nach einem Schubser von Kevin Reich ebenfalls eine Strafe gegen die Gäste ausgesprochen wurde.
Doch selbst ohne ausgenutztes Überzahlspiel klingelte es erneut im Tor der Hessen: Adam McCormick zog mit viel Tempo ins Drittel, ließ die Abwehr stehen und vollendete mit einem trockenen Handgelenkschuss in den Winkel zur nicht unverdienten 2:1-Führung (29.).
In der Folge wurden die Bad Nauheimer aktiver und erspielten sich ihre ersten längeren Drangphasen. Die Eispiraten hatten defensiv zunehmend zu kämpfen, konnten sich aber auf eine vielbeinige Abwehr und einen stark haltenden Kevin Reich verlassen, der mehrfach den Ausgleich verhinderte. Kurz vor der Pausensirene scheiterte Brune dann noch am Außennetz.
Auch zu Beginn des Schlussabschnitts waren die Gastgeber das zwingendere Team. Bad Nauheim entwickelte deutlich mehr Zug zum Tor, während die Eispiraten zunehmend entkräftet wirkten und kaum noch Entlastung fanden. Chance um Chance konnte zunächst noch abgewehrt werden, bis Garrett Pruden nach 50 Minuten am langen Pfosten lauerte und den Puck zum verdienten 2:2 über die Linie drückte.
Nun war der Knoten bei den Hausherren geplatzt. Nur zwei Minuten später traf erneut Sebastian Bengtsson im Powerplay zu seinem zweiten Treffer des Abends und brachte die Eispiraten wieder in Rückstand (52.). Das Momentum lag nun klar auf Seiten der Hessen, die nur eine weitere Minute später nachlegten: Justin Volek stellte in der 53. Minute auf 4:2 und entschied damit die Partie bereits sieben Minuten vor dem Ende. In den Schlussminuten gelang es den Eispiraten nicht mehr, genügend Druck zu entwickeln, um noch einmal für Spannung zu sorgen.
Foto: Chuc Fotografie
Torfolge (1:0, 0:2, 3:0):
1:0 Sebastian Bengtsson (Parker Bowles, Davis Koch) 15:37 – PP1 1:1 Tim McGauley (Ladislav Zikmund, Louis Brune) 21:41 1:2 Adam McCormick (Ladislav Zikmund) 28:11 2:2 Garret Pruden (Davis Koch) 49:34 3:2 Sebastian Bengtsson (Garret Pruden) 51:41 – PP1 4:2 Justin Volek (Zach Kaiser, Simon Gnyp) 52:32
Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim mit 2:4 verloren. Zwar kämpften sich die Westsachsen nach einem frühen 0:2-Rückstand eindrucksvoll zurück und glichen die Partie zwischenzeitlich aus, blieben am Ende jedoch trotz großer Einsatzbereitschaft ohne Punkte. Die Treffer für die Eispiraten erzielten Felix Thomas und Maxim Trépanier.
Früher Doppelschlag der Starbulls – Thomas verkürzt
Die zum Sonntag personell unveränderten Eispiraten kamen eigentlich gut in die Begegnung gegen die Starbulls Rosenheim. Louis Brune und Johannes Schmid vergaben in der Anfangsphase erste gute Möglichkeiten, während sich die Gäste vor dem gegnerischen Gehäuse äußerst konsequent präsentierten. Nachdem Denis Shevyrin überspielt worden war, hatte Luigi Calce viel Platz und überwand Kevin Reich mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zur 0:1-Führung für Rosenheim (6.). Der frühe Gegentreffer zeigte Wirkung: Nur wenig später folgte der nächste Rückschlag. Lukas Laub bugsierte die Hartgummischeibe in den Slot, wo C. J. Stretch mustergültig abstaubte und auf 0:2 erhöhte (7.).
Die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores fand jedoch eine gute Antwort auf den schnellen Doppelschlag. Ein Schuss von Felix Thomas aus der zweiten Reihe verfehlte zunächst knapp das Gehäuse, doch der zurückspringende Puck rutschte schließlich – unter Mithilfe von Starbulls-Goalie Oskar Autio – über die Torlinie. Der Anschlusstreffer zum 1:2 brachte die Eispiraten zurück ins Spiel. Fortan agierten die Gastgeber wacher und erspielten sich weitere gute Chancen. Louis Brune und Dylan Wruck scheiterten jedoch im weiteren Verlauf des ersten Drittels mit ihren Abschlüssen.
Eispiraten nehmen Schwung mit – Trépanier gleicht sehenswert aus
Den Schwung nahmen die Crimmitschauer mit in den zweiten Durchgang und dominierten diesen über weite Strecken. Die Belohnung folgte prompt: Maxim Trépanier lauerte an der blauen Linie, wurde von Dylan Wruck bedient und blieb mit einem trockenen Abschluss eiskalt – der verdiente 2:2-Ausgleich (22.). Beim Torjubel war der aufgestaute Frust deutlich spürbar und schien die Marschroute vorzugeben. In der Folge ließen die Eispiraten jedoch zahlreiche hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt. Brune, Trépanier, wieder Brune sowie McGauley verpassten es, erstmals die Führung für Crimmitschau zu erzielen. Dabei wurde auch zweimal der Videobeweis angewandt – der zweimal gegen die Hausherren entschied.
Chancenverwertung wird zum Verhängnis – Rosenheim eiskalt
Dafür bekamen die Westsachsen früh im Schlussabschnitt die Quittung. Nur 33 Sekunden nach Wiederbeginn traf Charlie Sarault zum 2:3 und brachte die Gäste erneut in Führung (41.). Die Eispiraten rannten in der Folge unermüdlich an, um den Ausgleich zu erzwingen, doch beste Einschussmöglichkeiten blieben ungenutzt. Vladelchtchikov, Olleff sowie Veber mit ihren Schüssen aus der zweiten Reihe scheiterten allesamt.
Zwischendurch musste Kevin Reich auch mal wieder eingreifen und hielt seine Mannschaft nach einem kreuzgefährlichen Breakaway im Spiel. In den Schlussminuten setzten die Gastgeber alles auf eine Karte. Während eines Überzahlspiels zog Cheftrainer Jussi Tuores seinen Torhüter Kevin Reich zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers, doch auch der letzte Dauerdruck brachte keinen Erfolg mehr. Stattdessen sorgte Shane Hanna mit einem Schuss aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Tor für die Entscheidung und stellte den 2:4-Endstand aus Sicht der Eispiraten her (60.).
Foto: Alexander Grimm
Torfolge (1:2, 1:0, 0:2):
0:1 Luige Calce (Dominik Kolb, Dominik Tiffels) 05:18 0:2 C.J. Stretch (Ville Järveläinen, Lukas Laub) 06:32 1:2 Felix Thomas 07:37 2:2 Maxim Trépanier (Dylan Wruck) 21:31 2:3 Charlie Sarault (Scott Feser) 40:33 2:4 Shane Hanna (Oskar Autio) 59:47 – EN
Beim heutigen Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau gegen die Starbulls Rosenheim geht es nicht ausschließlich um Punkte auf dem Eis. Als Teil des ligaweiten Nachhaltigkeitsspieltags nutzen die Eispiraten die Begegnung, um das Thema umweltbewusstes Handeln im Profisport in den Vordergrund zu stellen. Schon im Vorfeld sind die Fans gefragt: Die Carpool-Challenge motiviert dazu, gemeinsam anzureisen und Fahrgemeinschaften zu bilden. Ziel ist es, den Verkehr rund um den Sahnpark zu reduzieren, Emissionen zu senken und zugleich das Gemeinschaftsgefühl unter den Anhängern zu stärken. Dazu könnt ihr uns gern Bilder und Videos schicken – wie reist ihr zum Heimspiel an?
Nachhaltigkeit sichtbar auf dem Eis Auch auf dem Eis wird der Nachhaltigkeitsspieltag sichtbar: Während des Warm-ups und der Partie kommen grüne Spielpucks zum Einsatz. Diese besonderen Pucks werden im Anschluss an das Spiel versteigert oder verkauft – für den guten Zweck. Hierzu werden wir euch noch genauer informieren.
Mitmachen und entdecken: die QR-Code-Aktion Am Spieltag selbst wartet mit der QR-Code-Aktion ein interaktives Angebot auf die Besucher. An verschiedenen Stationen im Stadion sind QR-Codes platziert, die gescannt werden können, um nach und nach Teile eines Lösungssatzes zu sammeln. Die Codes finden sich unter anderem am Einlass, an Pfandstellen und auf der LED-Wand in den Drittelpausen. So wird das Thema Nachhaltigkeit spielerisch vermittelt. Wer alle Hinweise gesammelt hat, kann diese online eingeben und nimmt automatisch an einem ligaweiten Gewinnspiel teil. Sollte der Handyempfang eingeschränkt sein, lassen sich die Codes problemlos abspeichern und später einlösen.