Eispiraten tragen Schnauzer für guten Zweck

Eispiraten tragen Schnauzer für guten Zweck

Spieler und Mitarbeiter des DEL2-Clubs beteiligen sich an Movember-Aktion

Die Eispiraten Crimmitschau sind auch 2023 ein Teil der Movember-Aktion. Im Monat November machen wieder viele Spieler, die sich einen Schnurrbart stehen lassen, auf das Thema Männergesundheit aufmerksam. Er ist das äquivalent zum Pinktober, der zum Kampf gegen Brust- und Gebärmutterkrebs aufruft.

Der Monat November steht seit 2003 im Zeichen der Männergesundheit, Stichwort „Movember“ (ein Wortspiel aus MOustache und NoVEMBER). Im Alltag sorgt der Schnauzbart für Aufmerksamkeit und lenkt das Gesprächsthema dadurch auf die Vorsorge. Im Zentrum der Aktion stehen Prostata- und Hodenkrebs, aber auch die psychische Gesundheit von Männern und Suizidprävention.

Die große Vision der Foundation ist es, die Gesundheit von Männern nachhaltig zu beeinflussen. Dabei verfolgt man konkret ein ehrgeiziges Ziel. Bis 2030 soll die Anzahl der Männer, die vorzeitig sterben, um 25 % reduziert werden. Das will man erreichen, indem man den Status Quo permanent infrage stellt und aktiv konstruktive Veränderungen anstößt.

Vor allem bei Prostata- und Hodenkrebs ist eine frühe Erkennung ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung. Früherkennung rettet also Leben. Achten Sie auf sich und gehen Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung.

Seit 2003 hat Movember mehr als 1.250 Projekte zur Männergesundheit auf der ganzen Welt finanziert, die den Status quo in Frage stellen, die Gesundheitsforschung von Männern aufrüttelt und die Art und Weise, wie Gesundheitsdienste Männer erreichen und unterstützen, verändern.

Bist du bereit, eins mit dem Schnurrbart zu werden? Lass die Welt wissen, was du tust und warum du es tust. Bitte sowohl im echten Leben als auch auf Social Media um Spenden. Jede Spende macht einen Unterschied.

Alle Infos zum Movember und zur Spendenaktion findet ihr unter: movember.com

Eispiraten wollen mit vollen Akkus wieder angreifen

Eispiraten wollen mit vollen Akkus wieder angreifen

Westsachsen gegen Regensburg und Kaufbeuren gefordert

Die Eispiraten Crimmitschau stecken aktuell mitten in der Vorbereitung auf den Restart in der DEL2. Nach der Länderspielpause, in welcher die Westsachsen Zeit hatten, sich ordentlich zu regenerieren und ihre Akkus aufzuladen, stehen nun die Begegnungen gegen die Eisbären Regensburg (17.11.2023 – 20.00 Uhr) und den ESV Kaufbeuren (19.11.2023 – 17.00 Uhr) auf dem Plan.

Die ersten 17 Begegnungen in der DEL2-Saison 2023/24 sind bereits gespielt. Dabei konnten sich die Eispiraten, die bislang 29 Zähler einfahren konnten und mit 61 erzielten Treffern zugleich die beste Offensive der Liga stellen, in der Spitzengruppe der Tabelle festsetzen. Nach dem Spitzenreiter Kassel (35 Punkte) und dem Tabellenzweiten Kaufbeuren (30), rangieren die Pleißestädter aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. An der starken Frühform der Saison gilt es für die Schützlinge von Jussi Tuores, die in der Länderspielpause zuletzt die Möglichkeit hatten, sich nach den intensiven Begegnungen gegen Bad Nauheim und Freiburg zu regenerieren, weiter anzuknüpfen.

Dabei lichtet sich auch das kleine Lazarett der Eispiraten wieder. Zwar fällt der Langzeitverletzte Scott Feser weiterhin aus, die zuletzt angeschlagenen Hayden Verbeek und Sören Sturm (beide Unterkörperverletzung) kehren aber in das Aufgebot zurück. Zusätzlich können sich die Westsachsen an diesem Wochenende auch über die Unterstützung aus Bremerhaven freuen. Verteidiger Gregory Kreutzer und Stürmer Marat Khaidarov werden beide für die Eispiraten im Einsatz sein.

Starke Heimbilanz gegen Regensburg weiter ausbauen

Die Eispiraten trafen in dieser Saison bisher einmal auf die Eisbären aus Regensburg und dürften an dieses Spiel keine allzu guten Erinnerungen haben. Die Regensburger fügten den Crimmitschauern am 3. Oktober die erste Saisonniederlage ohne Punktgewinn zu und schafften es zudem als bisher einziger Gegner der Westsachsen, keinen Gegentreffer zuzulassen. Aktuell steht das Team von Cheftrainer Max Kaltenhauser, der selbst einmal für den ETC Crimmitschau spielte, auf dem sechsten Tabellenplatz. Bisher konnten die Bayern 26 Zähler in der DEL2 einfahren und präsentierten sich dabei vor allem sehr heimstark.

Heimstark ist aber das Stichwort, welches man ebenso auf die Eispiraten projizieren kann. Von ihren bislang acht Heimspielen in der Liga gingen die Crimmitschauer ganze sieben Mal als Gewinner vom Eis. Das Kunsteisstadion im Sahnpark, gefüllt mit unzähligen enthusiastischen Fans, kann man somit durchaus als Festung bezeichnen. Dieses Statement gilt es nun für Jussi Tuores und seine Schützlinge nun aber auch auf dem Eis zu untermauern. Und da steht den Gastgebern am morgigen Freitag viel Qualität gegenüber. Angefangen bei Thomas McCollum, einem der besten Goalies der DEL2, bis hin zu Abbott Girduckis. Der Deutsch-Kanadier ist mit acht Toren und 14 Vorlagen der beste Scorer der ganzen zweiten Liga. Im internen Ranking folgen ihm Andrew Yogan und Corey Trivino, die jeweils neun Tore und zwölf Vorlagen erzielen konnten.

Vor der Länderspielpause schlugen die Regensburger zunächst die Dresdner Eislöwen, ehe sie beim DEL-Absteiger aus Bietigheim eine knappe 5:6-Niederlage einstecken mussten. Das letzte Aufeinandertreffen im Sahnpark gewannen übrigens die Eispiraten. Im letzten Heimspiel der vergangenen Saison setzten sich die Pleißestädter mit 3:1 gegen die Donaustädter durch.

Eispiraten treffen erstmals in dieser Saison auf Kaufbeuren

Auch wenn die Eispiraten in dieser Spielzeit noch nicht einmal gegen den ESVK spielen mussten, so gehen die Blicke immer wieder auf die Buron Joker aus dem Allgäu. Das Team von Marko Raita, dem finnischen Cheftrainer der Kaufbeurer, steht mit 30 Zählern, also lediglich einem Punkt mehr als die Eispiraten, auf dem zweiten Tabellenplatz in der DEL2.

Für die Kaufbeurer kam die Länderspielpause aber sicherlich ebenso gelegen wie für die Eispiraten. Aus den letzten fünf Spielen konnten die Allgäuer nämlich nur zwei Siege einfahren, gegen Kassel und Selb ging es für die Schützlinge von Marko Raita sogar in die Overtime – kräftezehrende Spiele für den ersten Jäger der Kassel Huskies, der die Crimmitschauer am Sonntag zum ersten direkten Aufeinandertreffen in dieser Saison empfängt.

Dabei müssen die Westsachsen vor allem auf den wiedererstarkten Sami Blomqvist (7 Tore, 7 Vorlagen), der nach einem kurzen Ausflug nach Bayreuth wieder vollends in Kaufbeuren und der DEL2 angekommen ist, ebenso auf den offensivstarken Verteidiger Jamal Watson (5, 9) und John Lammers (3, 11) aufpassen. Alle drei Akteure konnten bisher 14 Scorerpunkte einheimsen. Verzichten müssen die Joker hingegen lange auf Jacob Lagacé. Der Top-Stürmer der Kaufbeurer fällt wochenlang aus. Als Ersatz wurde kurzerhand der Finne Micke Sari verpflichtet, der zuletzt in Odense auf Torejagd ging.

Tickets für Heimspiel gegen Regensburg sichern

Tickets für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Eisbären wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.

Empfehlung für das Tragen eines Halsschutzes im deutschen Eishockey ausgesprochen

Empfehlung für das Tragen eines Halsschutzes im deutschen Eishockey ausgesprochen

Verbindliche Einführung eines Halsschutzes in der DEL2-Endrunde in Prüfung

Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) prüft für die kommenden Endrunden das Tragen eines schnittsicheren Halsschutzes verbindlich für die Spieler einzuführen. Schon jetzt lautet die Empfehlung, diese Schutzausrüstung zu tragen. Hierzu haben sich die DEL2 und der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) als Dachverband in den letzten Tagen eng abgestimmt.

Nach Rücksprache mit den Clubs und deren Ausrüster kann eine vollumfängliche Ausstattung aller Spieler erst zur Saison 2024/2025 erfolgen. Das Ziel jedoch ist, das Tragen eines Halsschutzes bereits in den Endrunden verbindlich einzuführen. Dies ist bei den Herstellern noch in Prüfung.

Der schnittsichere Halsschutz zielt darauf ab, die Sicherheit der Spieler während der Partien zu erhöhen und Verletzungsrisiken im Halsbereich zu minimieren. Dieser muss in der vorgesehenen Weise um den Hals platziert werden. Es ist nicht gestattet, den Halsschutz herunterzuklappen oder absichtlich tief zu platzieren. Der Halsschutz muss über das CE-Prüfsiegel verfügen, und der Hersteller garantiert, dass er die Anforderungen der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 erfüllt. Zusätzlich ist es strengstens untersagt, den Halsschutz zu modifizieren, zu schneiden, zu tapen oder anderweitig zu verändern. Der Halsschutz muss die gleiche Funktion und Form haben, wie er vom Hersteller geliefert wird. Eine entsprechende Vorgabe wird ins Regelwerk der DEL2 aufgenommen und führt bei Missachtung auch zu Konsequenzen. Näheres hierzu wird mit verbindlicher Einführung des Halsschutzes und der entsprechenden Überarbeitung des Regelwerkes bekannt gegeben.

Parallel zum Bestreben des Verbandes und der Liga, laufen derzeit auch aufseiten der International Ice Hockey Federation (IIHF) Gespräche zur Modifizierung des internationalen Regelwerkes. Die Ergebnisse dieser Modifizierung inklusive der Empfehlungen des Medical-Bereiches des Weltverbandes werden ebenso Grundlage für den Spielbetrieb der DEL2 werden.

René Rudorisch, Geschäftsführer DEL2: „Die Liga ist sich ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Spieler bewusst und arbeitet stets daran, die Bedingungen für eine sichere und faire Spielumgebung zu schaffen. Die Einführung des Halsschutzes ist alternativlos und für den gesamten Eishockeysport elementar. Das Tragen auch schon ab sofort wird empfohlen und war zu keinem Zeitpunkt verboten. Eine zukünftig verpflichtende Einführung müssen wir jedoch abhängig von den vorhandenen Liefermöglichkeiten zeitlich einordnen. Aufgrund des international gestiegenen Bedarfs, gilt es zunächst die Verfügbarkeit mit wirkungsvollem Schutz sicherzustellen, um es dann auch final und verbindlich ins Regelwerk aufzunehmen.“

Offizielle Pressemitteilung der DEL2

Podcast: “Gelaber ohne Lauch, ein Fazit ohne Tommy” mit Norman Pilling

Podcast: “Gelaber ohne Lauch, ein Fazit ohne Tommy” mit Norman Pilling

Episode 11 – Saison 23/24

Die Grippe geht um und macht auch keinen Halt vor unserem Lieblingslauch Tommy.

Trotzdem muss ein kurzes Fazit zur Länderspielpause gezogen werden.
Was war nach dem Spiel gegen Bad Nauheim los? Warum sind die Eispiraten so gut in die Saison gestartet? Wer ist der Garant für den Erfolg der Eispiraten? Welches Team hat am meisten überrascht?
All diesen Fragen, gehen Norman und Steve im aktuellen Podcast nach… Leider ohne den erkrankten Tommy! Aber trotzdem…

Also hört rein – es lohnt sich… Wie immer!

Neue Lotterie “Sachsen Million” im November gestartet

Neue Lotterie “Sachsen Million” im November gestartet

Die geniale Chance auf eine Million Euro: Die Sächsische Lotto-GmbH hat am 1. November eine  neue  und  aufregende  Lotterie  eingeführt:  Die  “Sachsen Million”.  Damit  ist  der  nächste Millionengewinn in Sachsen sicher.

Die “Sachsen Million” gibt es mit einer Auflage von 250 000 exklusiv in den Sachsenlotto– Annahmestellen. Mit ihrem Gewinnplan und dem Höchstgewinn von einer Million Euro sorgt sie für ein besonderes Spielerlebnis. Doch auch zuvor ist es spannend, besteht sie doch aus einer Kombination aus einer Sofortlotterie und einer Nummernlotterie. Der Verkauf der Lose begann am 1. November 2023 und endet spätestens am 11. Januar 2024 um 12:00 Uhr.

Insgesamt werden 250 000 Lose aufgelegt, die erhältlich sind, solange der Vorrat reicht. Jedes Los  besteht  aus  einer nummerierten  6-stelligen  Losnummer  und einem  Spielfeld für die sofortige Zusatzchance.

Das Highlight der “Sachsen Million” ist zweifellos der garantierte Hauptgewinn von einer Million Euro. Die Chance, diesen Betrag zu gewinnen, war noch nie so groß, denn sie liegt bei 1:250 000. Doch auch die anderen Gewinnmöglichkeiten sind beeindruckend. Neben dem Hauptgewinn gibt es einen zweiten Preis von 100.000 Euro und 250 Preise von jeweils 500 Euro. Die Ziehung der Lotterie-Nummern erfolgt am 11. Januar 2024.

Doch damit nicht genug: Mit der “Sachsen Million” gibt es auch Sofortgewinne durch das Rubbelspiel, bei dem die Teilnehmer sofort erfahren, ob sie gewonnen haben. Durch das Entfernen der Beschichtung eines Rubbelfeldes kann ein Betrag von zehn Euro freigelegt werden.

Spielteilnahme  ab  18  Jahren.  Verantwortungsbewusst  spielen.  Glücksspiel  kann  süchtig  machen!  Nähere Informationen  unter: BZgA  0800  1372700  (kostenlos  und  anonym),  www.check-dein-spiel.de und www.sachsenlotto.de. Lizenzierter Glücksspielanbieter (Whitelist GGL)

Über die Sächsische Lotto-GmbH:
Die Sächsische Lotto-GmbH oder Sachsenlotto ist eine regionale staatliche Lotteriegesellschaft, welche für die Zufriedenheit der Kunden und für die Bereitstellung gemeinnütziger Mittel im Freistaat arbeitet. Die erwirtschafteten Mittel unterstützen zahlreiche soziale und kulturelle Leistungen für alle im Freistaat – so profitiert durch die zielgerichtete gemeinnützige Verwendung über den Staatshaushalt jeder Bürger in Sachsen indirekt von den abgeführten “Lotto-Geldern”. Seit der Gründung der Sächsische Lotto-GmbH belaufen sich ihre Abführungen an den Freistaat Sachsen auf rund 3,2 Milliarden Euro.

Ladislav Zikmund ist „Freiberger – Star of the week“

Ladislav Zikmund ist „Freiberger – Star of the week“

Tschechischer Stürmer sichert sich erstmals Platz 1 beim Fanvoting

Die Eispiraten Crimmitschau gehen mit einer Ausbeute von vier Punkten aus ihren letzten beiden Partien in die wohlverdiente Länderspielpause. Nach dem 3:2-Heimsieg über den EC Bad Nauheim und die knappe 3:4-Overtime-Niederlage gegen Freiburg konnten die Fans der Eispiraten auf Facebook wieder ihrern „Freiberger – Star of the week“ wählen.

Den ersten Platz sicherte sich Ladislav Zikmund mit 160 Stimmen. Der tschechische Importstürmer gilt ohnehin als harter Arbeiter, konnte an diesem Wochenende aber auch zweimal selbst treffen. Gegen Bad Nauheim sorgte der Offensivmann in Unterzahl für den entscheidenden Gamewinner zum 3:2, in Freiburg glich er die Partie kurz vor dem regulären Ende aus und sicherte seinen Farben somit den Zusatzpunkt. Zurecht kann sich Zikmund nun erstmals über den ersten Platz beim Fanvoting freuen.

Auf dem zweiten Platz landete Oleg Shilin mit 153 Stimmen. Der Deutsch-Russe ist nicht nur statistisch einer der besten Goalies der Liga. Mit seinem unkonventionellen Spielstil manövriert er sich Woche für Woche in die Herzen der Fans. Sowohl gegen Bad Nauheim als auch gegen Freiburg konnte sich Shilin mit einigen starken Paraden immer wieder auszeichnen.

Auf Rang 3 landete in dieser Woche Tobias Lindberg. Der Schwede hat scheinbar ein Abonnement für das Podium gebucht, knüpfte aber gerade gegen Bad Nauheim an seine starke Oktober-Form an. Der beste Scorer der Eispiraten erzielte gegen die Hessen den immens wichtigen Ausgleich zum 2:2 und hatte somit einen großen Anteil am späteren Sieg im heimischen Sahnpark.

Eispiraten-Sponsor Freiberger präsentiert die Top-5 der Woche

  1. Ladislav Zikmund (160)
  2. Oleg Shilin (153)
  3. Tobias Lindberg (77)
  4. Vinny Saponari (45)
  5. Colin Smith (27)
3:4! Eispiraten unterliegen Freiburg in der Overtime

3:4! Eispiraten unterliegen Freiburg in der Overtime

Westsachsen belohnen sich nach starker Aufholjagd nicht

Die Eispiraten Crimmitschau haben im letzten DEL2-Spiel vor der Länderspielpause lediglich einen Zähler einfahren können. Bei den Wölfen Freiburg unterlag das Team von Cheftrainer Jussi Tuores mit 3:4 in der Overtime. Damit konnten sich die Westsachsen nicht für ein tolles Comeback belohnen. So holten die Crimmitschauer einen zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand mit drei späten Treffern noch auf.

Die Eispiraten fanden nur schwer in die Partie bei den Breisgauern. So mussten die Westsachsen nicht nur die längste Busreise aus den Beinen schütteln, auch der 3:2-Heimsieg gegen Bad Nauheim kostete ordentlich Körner. Und auch die Personalsituation bescherte Cheftrainer Jussi Tuores ein paar Sorgenfalten. Neben den weiterhin verletzten Scott Feser und Hayden Verbeek, fiel auch Sören Sturm, der sich am Freitagabend eine leichte Unterkörperverletzung zuzog, aus. Justin Büsing und Gregory Kreutzer waren zudem weiterhin in Bremerhaven im Einsatz.

Folglich gehörte der Beginn des Spiels in der Echte Helden Arena den Gastgebern, die defensiv nicht nur kompakt standen, sondern auch offensiv einen Tick gefährlicher wirkten. In numerischer Überzahl war es schließlich Christian Billich, der Oleg Shilin mit seinem Schlagschuss aus zentraler Position überwand – 0:1 (15.).

Viel Erwähnenswertes passierte in der Folge nicht. Beide Teams standen defensiv kompakt und konnten offensiv nur selten für Gefahr sorgen. Nur fünf Torabschlüsse konnten die Eispiraten und die Freiburger im Mitteldrittel jeweils für sich verbuchen. Während sich die Schützlinge von Jussi Tuores also zumeist die Zähne am Abwehrverbund der Breisgauer ausbissen, gingen die Hausherren auch nach dem zweiten Drittel mit dem knappen Vorsprung in die Katakomben. Mehr Spannung sollte die 1.700 Fans dann aber im Schlussabschnitt erwarten.

Die Crimmitschauer wurden im dritten Abschnitt nämlich besser und konnten im Drittel der Gastgeber immer wieder Druck erzeugen. Es waren aber die Freiburger, die ihre Führung mit einem schnellen Doppelschlag weiter ausbauen sollten. Zunächst erzielte David Makuzki in der 50. Spielminute das 0:2. Lediglich 23 Sekunden später traf Dante Hahn zum 0:3 und besorgte die vermeintliche Vorentscheidung. Vermeintlich aber nur deshalb, weil die Crimmitschauer einmal mehre ihre Comeback-Qualitäten unter Beweis stellten.

Colin Smith nutzte nach 54 gespielten Minuten seinen Platz und bugsierte die Scheibe zum 1:3 in die Maschen des Freiburger Tores. Der Bann schien nun gebrochen, denn wiederum nur 24 Sekunden später klingelte es im Gehäuse der Wölfe erneut. Vinny Saponari zeigte sich für den 2:3-Anschlusstreffer verantwortlich und die Eispiraten meldeten sich in dieser verrückten Schlussphase zurück. So nutzte auch die Auszeit der angeknockten Freiburger nichts. Die Pleißestädter waren nun richtig gut im Spiel und belohnten sich dafür. Ladislav Zikmund, am Freitagabend noch für den Siegtreffer im Sahnpark verantwortlich, traf nach 56 Minuten zum 3:3.

Die Partie ging so also in die Overtime, in welcher zunächst die Eispiraten besser drin waren und das Momentum auf ihrer Seite nutzen wollten. Nur sechs Sekunden vor dem Ende der Verlängerung sorgte ein schöner Spielzug der Gastgeber dann aber für die Entscheidung. Ludwig Nirschl bediente Nick Master, der Oleg Shilin mit seinem Schuss ins kurze Eck überraschte und seinem Team mit dem Tor zum 3:4 den Zusatzpunkt sicherte.

Torfolge (1:0, 0:0, 2:3, 1:0):

1:0 Christian Billich 14:02 – PP1
2:0 David Makuzki (Dante Hahn) 49:22
3:0 Dante Hahn (Nick Master, Christian Billich) 49:45
3:1 Colin Smith (Henri Kanninen) 53:14
3:2 Vincent Saponari (Felix Thomas) 53:38
3:3 Ladislav Zikmund (Vincent Saponari, Henri Kanninen) 55:16
4:3 Nick Master (Ludwig Nirschl) 64:54 – PP1

Zuschauer: 1.700

Pflanzaktionen von „So geht sächsisch.“ und TeamSportSachsen e.V. gehen weiter

Pflanzaktionen von „So geht sächsisch.“ und TeamSportSachsen e.V. gehen weiter

Zum Start der Pflanzzeit setzt „So geht sächsisch.“ gemeinsam mit dem TeamSportSachsen e.V. und der „Stiftung Wald für Sachsen” erneut ein Zeichen für den sächsischen Wald und führt mehrere Pflanzaktionen im Freistaat durch.

An drei Standorten kommen Sportler, Verantwortliche und Fans zusammen, um die für 2023 ausgerufene „Waldmeisterschaft“ mit Leben zu füllen. Seit deren Beginn im November 2022 hat die Stiftung Wald für Sachsen rund 50 Pflanzaktionen organisiert und rund 300.000 Bäume und Sträucher gepflanzt. Bis Jahresende 2023 werden rund 500.000 Bäume eine neue Heimat haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Die Wiederaufforstung der sächsischen Wälder ist und bleibt für uns alle ein immens wichtiges Thema und liegt mir persönlich sehr am Herzen. Umso mehr freue ich mich, dass sich immer mehr Vereine, Verbände und Institutionen daran beteiligen und mit Spendensammlungen oder Pflanzaktionen die Idee unterstützen. Ich danke allen Beteiligten für dieses wichtige Engagement.“

Pflanzaktionen in Markranstädt, Pulsnitz und Zwickau-Marienthal

Den Auftakt macht bereits am Montag, 6. November, die Pflanzaktion in Markranstädt. Hierzu laden der SC DHfK Leipzig, der 1. FC Lokomotive Leipzig, die BSG Chemie Leipzig, der HC Leipzig, RB Leipzig, die Icefighters Leipzig sowie Sportler und Verantwortliche der Olympiasport Leipzig GmbH ein. Interessierte können immer ohne Voranmeldung jeweils von 13 bis 15 Uhr vorbeischauen und gemeinsam Setzlinge pflanzen. Die Klubs sorgen für ein kleines Catering.

Henrik Lindner, Geschäftsführer der „Stiftung Wald für Sachsen”: „Es freut uns ungemein, dass die Mitglieder von TeamSportSachsen ihren Worten Taten folgen lassen und wir mit der Unterstützung von ‚So geht sächsisch.‘ bereits zum zweiten Mal im Jahr 2023 zu mehreren Pflanzaktionen aufrufen können. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.”

Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender TeamSportSachsen e.V.: „Für uns war schon nach den Pflanzaktionen im Frühjahr dieses Jahres klar, dass es keine einmalige Aktion bleiben darf und wir weiter mit anpacken wollen. Um nachhaltig etwas für unseren Wald zu tun, müssen wir immer wieder auf seinen kritischen Zustand aufmerksam machen und für das Thema sensibilisieren. Wer nicht vor Ort aktiv mit pflanzen kann, darf der Stiftung Wald für Sachsen gern eine Spende zukommen lassen. Gemeinsam können wir viel mehr erreichen.“

Insgesamt werden im Rahmen der drei Pflanzaktionen sachsenweit mehr als 8.500 Bäume unterschiedlicher Arten gepflanzt, darunter Stiel- und Traubeneichen sowie Spitzahorn, aber auch Winterlinden, Hainbuchen und Vogelkirschen. Die naturnahe Wiederbewaldung von abgestorbenen Waldflächen erfolgt auf insgesamt rund 2,4 Hektar zur nachhaltigen Sicherung der Waldfunktionen wie Wasser-, Boden und Hochwasserschutz. Die Kahlflächen befinden sich in verschiedenen Regionen Sachsens und sind in den letzten Jahren durch Stürme, Dürre und Borkenkäferbefall entstanden. Nun sollen sich hier stabile Mischwälder entwickeln.

Pflanzaktionen im Überblick:

Montag, 6. November 2023, 13-15 Uhr, Markranstädt

SC DHfK Leipzig
1.FC Lokomotive Leipzig
BSG Chemie Leipzig
RB Leipzig
HC Leipzig
Icefighters Leipzig
Olympiasport Leipzig GmbH

Die Wiederbewaldung der rund ein Hektar großen, durch Borkenkäferbefall entstandenen Kahlfläche erfolgt durch die Pflanzung von 1.000 Flatterulmen, 1.000 Hainbuchen, 1.000 Winterlinden sowie 400 Vogelkirschen.

Mittwoch, 8. November 2023, 13-15 Uhr, Lichtenberg bei Pulsnitz

Dresdner SC Volleyball
Dresdner Eislöwen
Dresden Titans
Dresden Monarchs
HC Elbflorenz
Bischofswerdaer FV 08
Lausitzer Füchse
HC Rödertal

Die standort- und klimaangepasste Wiederaufforstung der zwei Teilflächen in Lichtenberg bei Pulsnitz auf einer 0,8 Hektar großen, beräumten Fichtenschadfläche durch Borkenkäferbefall erfolgt durch die Pflanzung von insgesamt 2.300 Bäumen, darunter Stieleichen, Rotbuchen, Spitzahorn, Flatterulmen und Vogelkirschen. Zudem wird die Fläche auf 600 Metern mit einem Wildschutzzaun versehen.

Donnerstag, 9. November 2023, 13-15 Uhr, Zwickau-Marienthal

BSV Zwickau
FC Erzgebirge
FSV Zwickau
VfB Auerbach
Chemnitzer FC
NINERS Chemnitz
Eispiraten Crimmitschau
EHV Aue
Sachsenring

Die Wiederbewaldung der rund 0,58 Hektar großen, durch Sturm und Borkenkäferbefall entstandenen Kahlfläche im Zwickauer Stadtteil Marienthal erfolgt durch die Pflanzung von 2.100 Traubeneichen, 400 Winterlinden, 200 Hainbuchen und 100 Vogelkirschen. Zudem werden 200 einheimische Sträucher zur Waldrandgestaltung eingesetzt.

Anfahrtsskizzen zu den einzelnen Pflanzaktionen sind unter https://teamsportsachsen.de/pflanzaktion zu finden.

3:2! Eispiraten ringen Bad Nauheim nieder

3:2! Eispiraten ringen Bad Nauheim nieder

Westsachsen punkten im letzten Heimspiel vor der Länderspielpause dreifach

Die Eispiraten Crimmitschau haben im letzten Heimspiel vor der Länderspielpause einen wichtigen Sieg errungen. Gegen den EC Bad Nauheim setzten sich die Westsachsen vor 2.403 Zuschauern nach einem großen Fight letztlich mit 3:2 durch und rangieren somit weiter auf dem dritten Tabellenplatz in der DEL2.

Auch ohne den Langzeitverletzten Scott Feser (Unterkörperverletzung) und den weiter angeschlagenen Hayden Verbeek, dafür aber mit Marat Khaidarov als Unterstützung aus Bremerhaven, sah Cheftrainer Jussi Tuores erneut eine starke Anfangsphase seines Teams. Die Crimmitschauer machten im heimischen Sahnpark fast gewohnt vom Start weg ordentlich Druck und konnten sich dafür auch frühzeitig belohnen. Tobias Lindbergs Verlegenheitsschuss lenkte Dominic Walsh im Slot unhaltbar ab und traf somit nach bereits vier Minuten zur 1:0-Führung.

Die Gäste aus Bad Nauheim kamen nur vereinzelt zu Torchancen, waren dann aber immer gefährlich und nur wenige Augenblicke nach der Crimmitschauer Führung auch selbst erfolgreich. Patrick Seiferts Blueliner flog an Freund und Feind vorbei und schlug hinter Oleg Shilin, der in dieser Situation nur wenig Sicht hatte, im Netz ein – 1:1 (4.). Die Pleißestädter ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und blieben auch fortan spielbestimmend. Immer wieder kam das Team von Jussi Tuores, gerade in mehreren Überzahlspielen, zu guten Gelegenheiten, allerdings ohne daraus Kapital zu schlagen. Dennoch ging es mit dem Remis in die Katakomben.

Relativ passiv kamen die Eispiraten dann aber aus der Kabine und wurden dafür auch bestraft. In numerischer Überzahl war es Kevin Orendorz, der Oleg Shilin mit seinem Schuss in die kurze Ecke überwand und die Gäste mit 1:2 in Front brachte (26.). Die Westsachsen wirkten im Anschluss etwas fahrig und brauchten etwas Zeit, um sich wieder zu stabilisieren. In den Schlussminuten des zweiten Durchgangs wurden die Hausherren dann aber wieder besser und kamen folgerichtig zum nicht unverdienten Ausgleichstreffer. In einer unübersichtlichen Situation vor dem Nauheimer Tor war es Tobias Lindberg, der Niklas Lunemann überwand und auf 2:2 stellte (39.).

Im letzten Abschnitt sollten sich beide Teams schließlich keinen Zentimeter Eis schenken. Die Partie nahm noch einmal ordentlich Fahrt auf und brachte gute Abschlüsse auf beiden Seiten mit sich. Ausgerechnet in Unterzahl schlugen die Gastgeber dann aber noch einmal eiskalt zu. Thomas Reichel setzte sich zunächst schön durch und legte für Ladislav Zikmund quer. Der tschechische Angreifer blieb vor Niklas Lunemann ganz cool und überwand diesen mit seinem flachen Rückhandschuss zum 3:2 (53.). Die Nauheimer warfen danach noch einmal alles in die Waagschale. Die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores gerieten in den hitzigen Schlussminuten so noch einmal ganz schön unter Druck, hielten diesem aber stand und retteten die drei Punkte über die Zeit.

Mit der Schlusssirene aber kochte die Stimmung über. Ein kleines Gerangel zwischen Henri Kanninen und Tim Coffman führte einen unübersichtlichen Massenauflauf herbei, der sich kaum legte. Das Schiedsrichtergespann untersagte schließlich das übliche Shakehand und schickte die Spieler des EC Bad Nauheim in die Kabinen. Die Eispiraten hingegen konnten sich nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung vor ihren Fans noch einmal ordentlich feiern lassen. Besonders Siegtorschütze Ladislav Zikmund konnte seine Jubelqualitäten mit spektakulären Hechtsprüngen in den Kurven unter Beweis stellen.

Torfolge (1:1, 1:1, 1:0):

1:0 Dominic Walsh (Tobias Lindberg, Max Balinson) 03:09
1:1 Patrick Seifert (Alexander Dersch, Jerry Pollastrone) 03:44
1:2 Kevin Orendorz (Kevin Schmidt, Taylor Vause) 25:00 – PP1
2:2 Tobias Lindberg (Sören Sturm, Henri Kanninen) 38:12
3:2 Ladislav Zikmund (Thomas Reichel) 52:28 – SH1

Zuschauer: 2.403

N+P Informationssysteme GmbH: Softwareentwickler (m/w/d) Backend

N+P Informationssysteme GmbH: Softwareentwickler (m/w/d) Backend

Als Softwareentwickler Backend (m/w/d) bieten sich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben- und Themengebiete in unserem Unternehmen. Für den Einsatz in einem unserer ScrumTeams suchen wir Verstärkung in der Entwicklung von Softwarelösungen zur Unterstützung des
digitalen Immobilienbetriebes.

Ihre Aufgaben

  • Weiterentwicklung und Wartung einer bestehenden Client-Serveranwendung
  • Neuentwicklung und Wartung von Microservices in einer bestehenden Cloudarchitektur
  • Anforderungsbewertung, Konzeption und Realisierung der Lösung
  • Wahrung von Qualitätsstandards durch strukturierte Vorgehensweise unter Anwendung
    moderner Entwicklungsmethoden und einer agilen Arbeitsweise

Ihre Voraussetzungen

  • Erweiterte Kenntnisse in Programmierung mit Java
  • Von Vorteil Kenntnisse von SpringBoot
  • Kenntnisse in SQL
  • Basiskenntnisse in Webservices

Ihre Bewerbung


Als familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen sind wir mit rund 200 Mitarbeitern der Ansprechpartner für die Digitalisierung im Mittelstand. Wir beraten und implementieren IT-Systeme
entlang der Wertschöpfungskette des Produkt- und Gebäudeentstehungsprozesses.


Auf Instagram geben wir einen Einblick hinter die Kulissen der N+P @np_informationssysteme_gmbh


Sie wollen die Zukunft mittelständischer Weltmarktführer gestalten? Dann verstärken Sie uns
am Standort Meerane oder Dresden zum nächstmöglichen Zeitpunkt und bewerben Sie sich über unsere Karriereseite. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen.

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