Bis 2029: Regionaler Partner bleibt treuer Unterstützer des Eishockey-Zweitligisten
Treuer Unterstützer bleibt an Bord: Das Obstgut Geier aus Lumpzig verlängert sein Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau um weitere zwei Spielzeiten bis 2029. Inhaber Reinhard Geier unterstützt den Eishockey-Zweitligisten bereits seit zehn Jahren und versorgt die Mannschaft darüber hinaus regelmäßig mit frischem Obst aus eigenem Anbau.
Auf einer Anbaufläche von knapp 25 Hektar produziert das Obstgut Geier in Lumpzig, unweit von Altenburg, hochwertiges Obst. Frische, Qualität und eine ausgewogene Sortenvielfalt stehen dabei im Mittelpunkt. Im Hofladen sind derzeit unter anderem voll ausgereifte Äpfel und Birnen erhältlich.
Eine ausgewogene Ernährung ist auch im Profisport ein wichtiger Baustein für Leistungsfähigkeit und Regeneration. Gesunde Lebensmittel liefern den Sportlern wichtige Nährstoffe und tragen zu einer optimalen Versorgung bei. Davon profitieren auch die Cracks der Eispiraten: In enger Abstimmung mit Mannschaftsleiter Norman Markert wird das Team weiterhin in regelmäßigen Abständen mit frischem Obst aus den Plantagen des Obstguts versorgt. Um sich selbst ein Bild von den Anbauflächen und der Arbeit vor Ort zu machen, besuchte Stürmer Louis Brune in der vergangenen Woche selbst das Obstgut in Lumpzig.
Betreut wird das Unternehmen seit einigen Jahren von Stefan Steinbock, Sponsoringbeauftragter der Eispiraten, der die Verlängerung ausdrücklich begrüßt: „Ich freue mich, dass Herr Geier uns als Sponsor nun schon seit zehn Jahren unterstützt und darüber hinaus unsere Mannschaft regelmäßig mit frischem Obst versorgt. Dafür ganz herzlichen Dank“, sagt Steinbock.
Reinhard Geier, der bereits seit 1994 Fan der Eispiraten ist, freut sich ebenso über die Fortsetzung der langjährigen Zusammenarbeit: „Unsere mittlerweile zehnjährige Partnerschaft ist für beide Seiten eine absolute Win-win-Situation. Das Feedback aus der Mannschaft ist durchweg positiv, wenn ich wöchentlich frisches Obst in die Kabine bringe. Auch das Verhältnis zwischen Stefan und den anderen Offiziellen ist inzwischen fast schon freundschaftlich – und das ist gerade in der heutigen, oft verrückten Zeit alles andere als selbstverständlich. Deshalb gab es für mich nie Zweifel daran, dass wir diese erfolgreiche Partnerschaft langfristig fortführen und weiter ausbauen möchten.“











